1. Besser zuhören - Teil


    Datum: 26.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... dabei?“, fragte Anne. „Für jeden ein Handtuch haben wir immer im Rucksack.“, antwortete meine Mutter direkt. „Und im Wasser…“, begann Anne mit einem fragenden Ton. „Waren wir nackt!“, platzte es aus meiner Mutter heraus.
    
    Aus irgendeinem Grund schauten mich sofort alle an und ich zuckte kaum merklich mit den Achseln.
    
    Michael und Johannes grinsten wie die Honigkuchenpferde bei dem Gedanken daran und wünschten sich offenbar dabei gewesen zu sein.
    
    Es folgten noch zwei weitere Bilder vom See mit anderen Hintergründen und ich beschäftigte mich mehr mit meinem Teller und den Leckereien darauf. Ich biss gerade herzhaft in ein Stück Brot mit Paprikacreme, als ein zartes Raunen durch den Raum ging.
    
    Ich blickte auf und sah mich in Großaufnahme nackt im Wasser knien. Seitlich fotografiert verdeckte mein rechter Arm meine Brust. Die Wassertropfen auf meinem Po glitzerten in der Sonne und mein ganzer Körper wirkte straff. Obwohl ich auf dem Bild nackt war, gefiel es mir hervorragend und es machte mir in dieser Pose auch nichts aus, dass die anderen mich so sahen. Ich erinnerte mich an die Situation zurück. Ich hatte im flachen Wasser am Rande des Sees kleine Krebstiere und glitzernde Steine entdeckt und sie mir genauer angesehen. Meine Mutter hatte sich bereits zum trocknen auf einen Stein am Rand des Sees gesetzt. Das sie Foto gemacht hatte, war mir nicht aufgefallen.
    
    „Jessi hat Krebse gejagt und Katzengold gesammelt.“, jubilierte meine Mutter nahezu. „Ich habe mich um 10 ...
    ... Jahre zurückversetzt gefühlt.“ Ich atmete genervt einmal kräftig durch und biss erneut von meinem Brot ab. Das Bild wechselte und das Raunen wurde deutlicher, nur meine Mutter ließ sich nicht beirren „Mindestens 10 Jahre! Das hat sie als Kind schon immer gern gemacht!“, erklärte sie weiter.
    
    Ich blickte beiläufig auf den Bildschirm und mir blieb der Bissen im Hals stecken. Mein Arschloch und meine Muschi ca. füllten mehr als die Hälfte des Bildschirms aus. Die Szene war die gleiche geblieben. Offenbar hatte meine Mutter auch die Kamera kein Stück bewegt. Ich allerdings hatte ihr meine Kehrseite zugedreht und sie hatte direkt draufgehalten. Meine Beine standen, oder besser knieten, mehr als Schulterbreit auseinander und ich war so nach vorne übergebeugt, dass ich unwissentlich meine intimsten Ansichten in die Kamera hielt.
    
    Ich hustete und versuchte etwas zu sagen, aber bekam kein Ton heraus, während meine Mutter in aller Seelenruhe weitersprach, ohne auf das Bild zu achten. „Wie mein Kleines Mädchen früher hat sie da ausgesehen und sich durch das flache Wasser gewühlt. Das war so schön und irgendwie niedlich.“ Ich schlug ihr mit der Hand auf den Arm und versuchte noch immer einen Ton rauszubringen.
    
    Mit wurde heiß und kalt zu gleich. Obwohl ich schon den ganzen Tag nackt vor der Familie herumlief, habe ich mich dermaßen entblößt und vorgeführt gefühlt. Als ich vor Stunden erstmals nackt vor der Familie stand, hätte ich mir nicht träumen lassen, dass es noch peinlicher ...