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Besser zuhören - Teil
Datum: 26.10.2026, Kategorien: Schamsituation
... werden könnte. Meine Wangen glühten, aber meinen Körper überzog eine Gänsehaut. Meine Nippel standen wie Speere, meine Brüste spannten und aus irgendeinem Grund, pochte meine Muschi im Takt meines Herzens. Meine Halsschlagader pulsierte und es rauschte in meinen Ohren. „Was ist denn Schatz?“, fragte meine Mutter an mich gewandt. Ich brachte noch immer kein Ton heraus und schluckte kräftig, um endlich das Brot loszuwerden. Tränen schossen mir in die Augen. Man hätte denken können, wegen des Brotes, aber es war die pure Verzweiflung in mir, denn längst waren mir die Blicke von Johannes und Michael aufgefallen. Ich zeigte auf den Bildschirm und winkte nach der Fernbedienung. „Was Schatz?“, fragte meine Mutter. Ich hustete einmal kräftig und endlich fand ich meine Stimmer wieder. „Könntest du meine Fotze wegschalten MOM!“, schrie ich sie lauter an als gewollt. Statt nun das Bild weiter zu schalten, lehnte sie sich zu mir herüber. „Solche Worte will ich von dir nicht hören, oder ich lege dich das erste Mal in deinem Leben hier und jetzt übers Knie!“ Ich schaute meine Mutter entsetzt an und nickte. Ich brachte kein Wort mehr raus. Endlich nahm sie die Fernbedienung in die Hand und blickte auf den Fernseher. „Ups! An das Bild kann ich mich gar nicht erinnern.“, stutzte sie. „Hättest du doch sofort was gesagt, statt mich zu schlagen und anzuschreien Schatz. Naja, sei es drum.“ Sie drückte endlich auf den Schalter. Mir hatte es komplett die Sprache verschlagen und ich ...
... schaute noch immer meine Mutter an. Die reagierte gar nicht und schaute auf den Fernseher. „Oh ja. Sogar Handstand im Wasser hat sie gemacht wie früher.“ Mein Kopf schnellte herum. Ich machte tatsächlich einen Handstand unter Wasser auf dem Bild. Ich erinnerte mich an mehrere Versuche. Zu meinem Bedauern war ich aber nur bis zum Bauchnabel unter Wasser, mein gesamten Unterleid ragte heraus und meine Beine waren beinahe zu einem Spagat aufgeklappt. Diesmal war ich allerdings von vorne zu sehen. „Man sieht sogar die Klit“, hörte ich den Kommentar von Michael an Johannes, der deutlich zu laut ausgefallen war, um unbemerkt zu bleiben. Leider hatte er Recht. „Musste das sein Mom?“, jammerte ich. „Mussten die Fotos sein?! Warum hast du die gemacht? Hättest du sie nicht löschen können? Oder zumindest für den Abend aussortieren?“, heulte ich meiner Mutter fast ins Ohr, bis meine Stimme stockte und beinahe versagte vor Frust und Scham. Endlich drückte meine Mutter weiter und es erschienen wieder Landschaftsbilder. „Sorry Schatz. Habe ich nicht dran gedacht.“, war ihre kurze Antwort und mir kam ein Gedanke. Wäre es nicht noch peinlicher gewesen, wenn ich nicht den ganzen Tag nackt vor ihnen herumgelaufen wäre? Eine Bewegung im Augenwinkel ließ mich zusammenzucken. Michael legte sein Handy auf den Tisch. Hatte er es etwa in der Hand die ganze Zeit? Hat er die Bilder von Fernseher abfotografiert? Ich hoffte nicht, aber ich fürchtete es. Irgendwie musste ich das in Erfahrung ...