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La Feuille de Rose II
Datum: 29.10.2026, Kategorien: Fetisch
... natürlich befürchtete, doch noch etwas Kot in den Mund zu bekommen. Die Frau hatte gerade vor meinen Augen gekackt! Es gelang mir wohl einigermaßen, mir nichts anmerken zu lassen, denn nach kurzer Zeit drehte die Courlay sich um und lobte mich. Ich musste noch den Eimer ausleeren und sauber auswischen, aber ich konnte aufatmen, weil ich ohne Tadel in meine vierte Woche gestartet war. Danach, am späteren Abend, durfte ich wieder raus und machte mich auf, meinen Gärtner-Galan zu treffen. Ich bekam meinen erhofften Belohnungsfick, wobei ich ihn ohne Murren von meiner Muschi in den Arsch wechseln ließ. Ich gönnte ihm seinen Spaß und wollte ihn belohnen, dass er nach der Sonntagspause sofort wieder auf die Insel gekommen war und auf mich gewartet hatte. So einen Stecher, dachte ich mir, muss ich schließlich bei Laune halten. In den folgenden Tagen verbesserte ich meine Wisch-Technik und brauchte nicht mehr so viel Papier. Die Sache ging auch schneller über die Bühne, wofür mich Madame Courlay erneut lobte. Der Zungentest wurde obligatorisch, wie ich feststellte, aber meine Gedanken weilten dabei immer wieder kurz bei Luisa. Die hatte schon die Prüfung Eins hinter sich und leckte nun ihrer Ausbilderin Tag für Tag den Arsch sauber, und sie murrte immer noch nicht. Tatsächlich bot sie sogar -- von sich aus! -- der Laverge an, bei ihr das Gleiche zu tun, einfach so. Und die Lady nahm das Angebot gerne an, wie man sich denken kann. Colette musste diesmal den ...
... Kopf (und den Mund) hinhalten und nach der Kacke der Courlay auch jene unseres Dauergastes aufnehmen. Danach leckte eine schon lächerlich eifrige Luisa ihre Kimme sauber. Es wurde vage vereinbart, dass Luisa häufiger bei der Laverge zum Einsatz kommen sollte, auf freiwilliger Basis. Weil eine Lady von La Feuille sich zu fein war, zumindest im Haus selbst vorher in die Porzellan-Schüssel eines hundsordinären WCs zu kacken, sollten Colette und Manon abwechselnd zum Einsatz kommen. Damit hatten die beiden alle zwei Tage -- ein regelmäßiger Besuch in La Feuille vorausgesetzt -- gleich zweimal Scheiße zu fressen! Da sie ausgebildete Zofen waren, durften sie darüber nicht klagen. Sie wurden in die Pflicht genommen und fertig -- und wir alle rechneten fortan damit, dass Madame Laverge nun wirklich jeden Tag vorbei kommen würde. Die Gelegenheit, über ein Wechsel-Mundklo und eine sehr willige Zungenreinigung zu verfügen, würde sich die Ausbilderin im Wartestand ganz sicher nicht entgehen lassen. Manon nahm mich am Donnerstag dieser Woche zur Seite, für ein sehr eindrückliches Gespräch. Zunächst offenbarte sie mir, dass sie über meine Schäferstündchen mit dem Gärtner Bescheid wusste -- und ja, sie hatte mein Tagebuch entdeckt und darin gestöbert. Dabei zuckte sie nur mit den Achseln und wirkte alles andere als schuldbewusst. Für sie war es kein Ding, und eine gewisse Geheimnistuerei im Verbund mit der quasi daraus resultierenden Schnüffelei sei für La Feuille de Rose ja nun ...