1. La Feuille de Rose II


    Datum: 29.10.2026, Kategorien: Fetisch

    ... charakteristisch. Jede Bewohnerin habe hier etwas zu verbergen, und jede würde danach trachten, den Anderen auf die Schliche zu kommen.
    
    Ob ich wüsste, dass die Laverge schon einmal verurteilt worden sei, wegen der sexuellen Ausbeutung von Schutzbefohlenen? Und Colette nehme gelegentlich Drogen, weil ihr Magen immer wieder mal gegen die Aufnahme von menschlichem Kot rebelliere. Einmal habe sie während einer Mundklo-Sitzung unter der Courlay gefurzt und sich auch ein wenig in Hose gemacht. Die Lady habe sie daraufhin mit einem Dutzend Rohrstock-Schlägen auf den nackten Hintern bestraft, weil sie zu wenig Körperbeherrschung gezeigt habe.
    
    Ich hatte das alles nicht gewusst und auch keine Andeutungen darüber gehört. Trotzdem war ich verärgert über Manon und verbot ihr ausdrücklich, weiter in meinem Tagebuch zu lesen. Ich führte es indessen fort, weil ich damit rechnen musste, es vor meiner Prüfung der Courlay zeigen zu müssen. Dann würde die vom Gärtner und mir erfahren, und auf den großen Knall war ich sogar neugierig.
    
    Dann, nach einem eher halbherzigen Versprechen, mir nicht weiter nachzuspüren, riet mir Manon, ich sollte die letzten Tage bis zur fünften Woche absichtlich beim Wischen mit dem Toilettenpapier ein bisschen Kot übriglassen -- und so den Zungentest für mich härter machen. Sie habe auf diese versteckte Art auch das Zungenreinigen vor der Prüfung Eins ein wenig geübt. Schließlich käme ich nicht umhin, den Arsch von Madame ab Sonntag nur noch mit der Zunge zu ...
    ... säubern.
    
    Wenn ich damit wirklich Probleme hätte, sollte ich aber auch den Gärtner fragen. Oder ihm ungefragt wieder den Hintern lecken, wenn er das zulassen würde. Ich hätte doch Sex mit ihm, da könnte ich seinen Körper wahrscheinlich eher liebkosen, ohne eine Abneigung zu entwickeln; und einmal hätte dieses `Üben´ doch auch schon funktioniert.
    
    Manons Ratschläge versöhnten mich mit ihr. Ich probierte mehr von Madames Kacke zu schlecken, indem ich das Papier weniger sorgfältig gebrauchte. Das brachte mich zwar jedesmal an meine Grenze, und einmal hätte ich den Kampf gegen den Würgereiz fast verloren. Dennoch bewirkte das Ganze eine gewisse und wünschenswerte Abstumpfung.
    
    Außerdem sagte ich Gerard frei heraus, dass ich ihm weiterhin täglich einen blasen und ihn danach ficken lassen würde - aber höchstens nur jeden zweiten Tag in meinen Popo. Dafür wollte ich ihm aber seinen Hintern abschlecken, so wie ich es ja schon mal gemacht hatte.
    
    Der Mann sah mich an, als ob ich nicht mehr alle Tassen im Schrank hätte. Aber fortan hielt er mir auf mein Kommando brav seinen Arsch hin. Beim zweiten Mal schon verbot ich ihm, sich da hinten vorher zu waschen. Auf diese Weicheier-Idee sollte er gar nicht erst kommen. Der Gärtner zuckte nur die Achseln und tat wie geheißen. Es war nicht so, dass er direkt nach dem Kacken und ungereinigt zu mir kam, aber wie gewünscht wischte er sich in diesen Tagen nur oberflächlich ab. Ich versprach ihm, ehe er mich vielleicht doch noch einweisen ...
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