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La Feuille de Rose II
Datum: 29.10.2026, Kategorien: Fetisch
... Aufmerksamkeit der Ladys, der Zofen und von mir sowieso. Auch Madame Laverge war natürlich dabei, so etwas ließ sie sich nicht entgehen. Meine Zimmernachbarin hielt dann ihrer Lady den Rock hoch, den Madame Lastrelle diesmal trug, und sah strahlend zu, wie die Köchin ihrer Zofe Manon in den Mund schiss. Das Empfangen der Kacke machte meine deutsche Freundin professionell und ohne erkennbare Mühe. Danach leckte Manon sich die Lippen und hätte beinahe mit der Zungenreinigung angefangen, besann sich aber rechtzeitig und sah den schmutzigen Popo entschwinden, weil die Lastrelle sich mit Luisas Hilfe aufrichtete. Kaum war dann auch Manon aufgestanden, unter höflichem Applaus der reifen Damen, kniete schon Luisa hinter der dicken Köchin. Die Küchenkönigin übernahm den Stoff ihres Rocks, damit Luisa sich ungehindert ihren Pobacken widmen konnte. Tja, und dann zwängte Luisa die fetten Fleischberge auseinander und leckte los, als ginge es für sie um einen Lottogewinn. Sie war supergründlich, ganz wie ich es von ihr erwartet hatte. Als sie dann einen blitzblanken Lastrelle-Arsch dem Publikum präsentierte, prasselten Lobeshymnen und Applaus auf sie ein. Madame Courlay erklärte feierlich, Luisa habe ihre erste Prüfung mit Auszeichnung bestanden, und Madame Laverge war darüber glücklicher als alle anderen, nur die Portugiesin selbst ausgenommen. Ich selbst musste kurz danach bei meiner Ausbilderin ran. Bei der hatte Luisas Show wohl anregend auf die Darmtätigkeit gewirkt. ...
... Natürlich bekam ich den Job mit dem Klopapier, also Kinderkram und nichts im Vergleich zu Luisas Fertigkeit. Ich hatte aber auch, auf Manons Anraten, einen kleinen Eimer zur Hand -- für das schmutzige Papier natürlich. Madame Courlay kackte also in ihr Mundklo Colette, und dafür ließ sie sich nach meinem Gefühl mehr Zeit als gewöhnlich. Dann endlich war ich an der Reihe. Die Lady hielt sich selbst das Kleid hoch, was ich als entgegen kommende Geste zu werten hatte. Ich kniete mich hinter sie, mehr oder weniger unaufgefordert, weil niemand das explizit von mir gefordert hatte. Aber so war ihr Arsch auf meiner Augenhöhe, und ich setzte meine Waffe (das Toilettenpapier) ein, nach bestem Wissen und Gewissen. Die beschmutzten Blätter kamen in den Eimer. Ich wischte und wischte, während Madame sich langsam aufrichtete. Anfangs hatte sie sich nämlich noch vornüber gebeugt und mir das ehrwürdige Popöchen entgegengestreckt. Auf Dauer war ihr das aber zu anstrengend, was sie mir auch erklärte. Ich wischte weiter, bis das Eimerchen voll war, weil sie mir auf keinen Fall mangelnde Sorgfalt nach sagen sollte. Das war aber auch mein Glück: denn kaum meldete ich, dass ich fertig sei und ihre Rosette sauber, musste ich den `Zungentest´ machen, wie sie das nannte. Zungentest. Der Befehl traf mich unvorbereitet, aber natürlich leckte ich über ihren Anus -- was sollte ich sonst tun? Es schmeckte -- nicht gut. Aber das war vielleicht auch nur meiner Angst geschuldet, weil ich ...