1. La Feuille de Rose II


    Datum: 29.10.2026, Kategorien: Fetisch

    ... ließ, ihm bald alles zu erklären.
    
    „Du hast einen Plan damit, eine Absicht?" fragte er mich kopfschüttelnd. „Du bist nicht einfach nur pervers?"
    
    Ich musste lachen und versicherte ihm, dass ich zwar pervers sei, leider und unabänderlich, aber dass ich dennoch einen Plan damit verfolge.
    
    Dass nahm er mir nicht ganz ab, wobei er herumdruckste, dass er sich überhaupt keinen auch nur halbwegs vernünftigen Plan in Verbindung mit dem Arschlecken vorstellen könnte.
    
    Aber er hielt hin, und das war die Hauptsache. Denn ich mochte, wenn man so sagen kann, seinen Hintern. Ich leckte ihm auch die Kimme sauber von der Kacke, die darin noch klebte -- und das ohne Probleme!
    
    Wir beide stöhnten um die Wette: er, weil es ihn natürlich hinten kitzelte und ich ihm dabei auch noch den Schwanz wichste. Ich wiederum ächzte und summte, um keinen Zweifel an meinem Vergnügen aufkommen zu lassen. Das dachte ich jedenfalls anfangs. Sehr schnell aber stöhnte ich mit echtem Vergnügen. Zum ersten Mal genoss ich die eklige Gabe, die eben nicht mehr eklig war, sondern mich heiß machte.
    
    Ich wollte mehr davon, immer mehr. Weil Gerard mir aber nicht einen ganzen Schiss auf einem Teller oder so präsentierte, mir erst recht nicht in den Mund kackte, wollte ich ihn öfter lecken.
    
    Außerdem wollte ich durchaus ordentlich durchgefickt werden! Das sollte ihn mir gewogen halten, wodurch ich ihn wiederum öfter lecken konnte. Mein Gärtner profitierte also auch von meiner Perversion und stellte mein ...
    ... Verlangen nach seiner Unsauberkeit nicht mehr in Frage. Andererseits dachte er natürlich gar nicht daran, ich könnte seine ganze Wurst verlangen, und die dann passgenau in mein Mäulchen. Ich selbst wollte ihn nicht darum bitten, um seine Toleranz mit mir nicht zu überfordern -- denn wenn ich ihn abschreckte, weil er mich für völlig durchgeknallt und krank hielte, müsste ich erstmal über seinen Verlust hinwegkommen.
    
    Und das wollte ich nicht. Ich mochte ihn, und ich war eben zugleich ein bisschen berechnend. Ich glaubte ihn als Übungsobjekt zu unbedingt zu brauchen, und wahrscheinlich lag ich damit auch nicht ganz falsch.
    
    Wir vögelten uns in meine fünfte Woche hinein -- die Woche, in der ich bei Madame Courlay mit meiner Zunge ran musste.
    
    Was soll ich sagen? Ich schaffte es, den Job der Zungenreinigung bei ihr zu erledigen, und ich bin heute noch der Überzeugung, dass ich das meinem Gerard zu verdanken habe. Und Manons Rat, stets an den Liebhaber zu denken, wenn ich bei der Courlay feucht durchwischte. Oder jedenfalls immer dann, wenn mir das Schlecken eines ekligen Arsches Probleme bereiten würde. Auf diese Weise war ich einigermaßen gewappnet, wenn meine Ausbilderin Drang hatte und Colette noch kaute.
    
    Dann wurde es wieder Samstag.
    
    Es war der letzte Tag meiner fünften Woche, weil man hier in der Villa die Wochen mit dem Sonntag beginnen ließ. Damit war der Tag meiner Prüfung Eins endgültig gekommen: man durfte die Prüfung höchstens vorziehen, aber nicht auf später ...
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