1. La Feuille de Rose II


    Datum: 29.10.2026, Kategorien: Fetisch

    ... weil ich es ausprobieren wollte", versuchte ich eine Erklärung. „Eine Freundin, sie ist auch hier, hat mir davon erzählt. Sie macht es gern, ich glaube, weil es sich verboten anfühlt. Weil kaum jemand das kann. Weil es sehr intim ist. Sie ist stolz, dass sie etwas kann, was sonst niemand fertigbringt. Und ich habe ihr geglaubt... dass ich das auch schaffen kann."
    
    Ich sah ihn zärtlich an. Er war kein schöner Mann, eigentlich auch zu alt für mich, aber er war ein total lieber Kerl. Und ein guter Liebhaber war er auch. Seine Gegenwart und der Sex mit ihm hatten mir geholfen, meine Ausbildung in La Feuille de Rose bisher durchzustehen, das war mir längst klar.
    
    „Aber bei mir machst du es doch wirklich gern, oder? Ich hatte immer den Eindruck, deshalb habe ich dich gelassen... An meinen Cul. Popo, hast du gesagt."
    
    Mein Herz ging noch mehr auf, und ich lächelte ihn an.
    
    „Ja, Gerard. Bei dir mache ich es gern. Weil ich denke, dass es dir gefällt, dir Lust macht. Und bei dir ist es mir auch egal, ob dein Hintern schmutzig ist. Deinen Haufen könntest du mir direkt in den Mund machen, ich würde alles aufessen! Ehrlich! Am Ende verlangt man das auch von mir, aber dann wird mir Madame Courlay in den Mund machen. Leider. Ich weiß nicht, ob ich das dann schaffe. Bei ihr ist es ganz anders als bei dir."
    
    „Und was machst du heute, bei deiner Prüfung?"
    
    „Das habe ich doch gesagt: ich muss warten, und zusehen, wie Madame Courlay meiner Kollegin in den Mund kackt. Die isst die ...
    ... Kacke, vor Publikum, wir sehen zu. Dann bin ich dran und muss den dreckigen Arsch der Lady mit meiner Zunge sauber machen. Wenn ich das schaffe, habe ich die Prüfung, die erste, bestanden." Er sah mich an und schüttelte langsam den Kopf.
    
    „Das ist krank, mon chérie. Sehr dumm! Aber ich mag dich trotzdem, weißt du?"
    
    
    
    Natürlich durfte Gerard mich nach diesem Bekenntnis in den Po ficken, das hatte er sich verdient. Und ich gewöhnte mich ja auch langsam an den Analverkehr mit ihm. Dann aber zogen wir uns wieder an, ich musste zurück ins Haus.
    
    Meinen Gärtner würde ich erst wieder am Dienstag treffen, weil er übers Wochenende und auch noch am Montag bei seiner Familie sein musste. Irgendeine Nichte hatte Geburtstag, eine offenbar hübsche, denn Gerard schwärmte von ihr. Ich sagte ihm, er solle mir keinen Grund zur Eifersucht geben und lief dann zur Villa.
    
    Dort machte ich mich frisch, denn zur Prüfung wurde von mir erwartet, dass ich geduscht, frisiert und in sauberer Kleidung erscheinen würde. Vor dem Spiegel sitzend, trug ich meinen Lippenstift auf -- einen hellbraunen, der hier als Spezialprodukt in der Villa ausgeteilt wurde -- und wunderte mich etwas, weil ich nicht sonderlich aufgeregt war.
    
    Zum einen lag das natürlich an meinem Treffen mit Gerard und all seinen schönen Aspekten, das war mir klar. Zum anderen musste ich besonders daran denken, dass ich ihm gegenüber nicht gerade überzeugend begründen konnte, warum ich eigentlich hier war. Und warum ich meine erste ...
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