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La Feuille de Rose II
Datum: 29.10.2026, Kategorien: Fetisch
... Prüfung in La Feuille de Rose bestehen wollte. Ich konnte es mir selbst gegenüber nicht gut begründen. Lag das wiederum vielleicht daran, dass ich viel lieber, und auf eine ganz gewöhnliche Art und Weise, mit meinem potenten, lieben, verständnisvollen Gärtner zusammen sein wollte? Und dann stand ich entschlossen auf und nahm mir vor, die Prüfung wie geplant anzugehen -- aber ich würde es leicht nehmen, wenn ich scheitern sollte. Es war egal! Dann würde ich eben hier ausziehen und mir in Gerards Nähe ein Zimmer suchen... Viel Geld hatte ich nicht, es war ja auch in meiner Zeit hier nichts dazugekommen. Freie Kost (Scheiße!) und Logis hieß ja noch nicht, dass ich etwas verdiente und ansparen konnte. Aber eine Zeitlang hier an der Cote d´Azur bleiben, das müsste ich eigentlich schaffen. Vielleicht konnte Gerard mir helfen, eine Arbeit zu finden? Derart gewappnet, ohne allzu große Nervosität kam ich dann in den Salon. Zu meiner Überraschung waren Madame Bressot mit ihrer Zofe Babette und Madame de la Sud mit Jolie zugegen. Dagegen fehlte die Laverge, wie ich hörte aus Krankheitsgründen. Die Lady lag also wohl zuhause im Bett und grämte sich sehr, bei diesem festlichen Anlass hier nicht dabei sein zu können! Natürlich war Colette erschienen, die ja eine wichtige, wenn auch wenig beachtete Rolle spielen sollte. Manon stand neben Madame Lastrelle und wurde von ihr getätschelt, wie ein Hündchen, kam mir in den Sinn. Luisa stand ein wenig abseits, schien sich aber ...
... unbändig zu freuen und wirkte so, als sei sie nach wie vor vollkommen mit sich im Reinen. Die Courlay strahlte mich an und hielt eine Ansprache, offenbar um alle und vor allem mich ein wenig einzustimmen. Es ging bei solchen Reden, wie ich mittlerweile wusste, immer wieder darum, dass es ein Privileg sei, hier ausgebildet zu werden, und wir Mädchen sollten uns alle glücklich schätzen. Wer dann als Zofe arbeiten `durfte´, hatte offenbar das Paradies erreicht, wenn man meiner Ausbilderin folgen wollte. Mir kam das Gerede leer und lächerlich vor, aber natürlich ließ ich mir nichts anmerken. Und dann ging es los mit der Kack- und Leckshow. Der Ablauf war immerhin zunächst für mich vorhersehbar: Colette legte sich hin, ich raffte den Rock von Madame, sie entleerte sich (etwas flüssig, wie wir sahen und wie ich mit Widerwillen bemerkte). Ich kontrollierte meinen Gesichtsausdruck, wobei ich insgeheim übrigens eher verärgert denn angeekelt war. Wieso achtete die Alte nicht besser auf ihre Ernährung? Oder wollte sie einfach es mir so schwer wie möglich machen? Colette jedenfalls kämpfte angesichts des Durchfall-Kots sichtlich dagegen an, nicht kotzen zu müssen. Die Ladys lobten Colette für die Aufnahme der Kacke, ohne die besonderen Umstände zu erwähnen. Und ich kniete mich eben hinter den nackten Arsch der Courlay, als Colette aufgestanden und in Richtung der Toilette verschwunden war. Dann dachte ich an meinen Gerard und leckte mit Todesverachtung los, so gut ich ...