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La Feuille de Rose II
Datum: 29.10.2026, Kategorien: Fetisch
... konnte. Und es funktionierte. Ich bekam den Hintern der Frau sauber, präsentierte ihn so dem applaudierenden Publikum und erhielt von der Courlay die Bestätigung, dass ich die Prüfung Eins vor Zeugen bestanden und dem Haus Ehre gemacht hätte. Dann kam der zweite Teil der Party, und auch der war nun nicht mehr überraschend für mich. Die Bressot nutzte ihre Babette als Klo, danach tat es ihr die De la Sud mit ihrer Jolie nach, und Madame Lastrelle machte mit Manon schließlich den Abschluss. Immerhin sah ich drei feste Würste aus den Ärschen gleiten, und die Zofen hatten es nicht allzu schwer, ihren Aufgaben nachzukommen. Außerdem hatten sie ihr Schicksal ja selbst gewählt, sagte ich mir grimmig. Und wurde dann doch noch verblüfft, und zwar von Luisa. Die kam an meiner Seite und hielt, an die Ladys gerichtet, plötzlich eine kurze Rede. Der Tenor: sie wollte mir Ehre erweisen, da dies ja auch mein Ehrentag wäre, und sie bat die anwesenden Damen um die Gunst, meine Kacke vor aller Augen essen zu dürfen! Ich konnte nicht verbergen, dass ich schockiert war. Meine Zimmernachbarin hatte mich nicht vorgewarnt und gerade auch betont, dass ihr Anliegen eine Überraschung für mich sein sollte. Sie war geschickt vorgegangen, bemerkte ich sofort: weil sie sich an alle aktuellen und ehemaligen Ausbilderinnen gewandt hatte, war es schwer ihre dreiste Bitte zurückzuweisen. Jedenfalls verurteilte ich ihre Bitte als dreist, aber meine ablehnende Meinung wurde abgewürgt. Die ...
... Besucherinnen waren hellauf begeistert und lobten Luisa für ihren Einfall, und die Lastrelle nickte immerhin. Madame Courlay hatte nun kein Argument mehr oder fühlte sich überstimmt, sie, die immer sehr konservativ gewesen war und hier im Haus, als informelle Anführerin, die Tradition hochhielt. Es war meines Wissens noch nie vorgekommen, dass eine Auszubildende vor Publikum die Kacke einer anderen Azubine essen durfte. Wir sollten lecken und aufessen, aber nicht selber den Mund einer anderen `beehren´. Eigentlich stand das nur gestandenen Frauen zu, so war es immer gewesen. Nun aber wurde Luisa beklatscht und legte sich auch sofort auf den Teppich, um mich anzulächeln und zu bitten, ihr meine Gabe zu spenden. Was sollte ich also tun? Wenn ich mich weigerte, würde ich entgegen dem erklärten Willen der Ladys agieren, und dies wäre ein Eklat. Man würde diskutieren, schreien, vielleicht auch drohen, und die blöde Luisa würde womöglich zu allem heulen und sich zurückgesetzt fühlen. All das ging mir blitzartig durch den Sinn. Die Ladys gingen schon dazu über, mich zu ermuntern, mir zu sagen, ich solle nicht so schüchtern sein und dergleichen. Ich hörte kaum hin, verstand aber den Tenor ihrer Bemerkungen. Und dann zog ich, vor aller Augen, meinen Slip auf und ging zu Luisa. Mein Kleid hoch zu raffen war jetzt nur noch konsequent, also zeigte ich der Meute meinen Nackten. Und ja, ich brachte es fertig der übereifrigen Luisa in den Mund zu kacken, sobald ich ihre ...