1. La Feuille de Rose II


    Datum: 29.10.2026, Kategorien: Fetisch

    ... fragte er denn auch mich, was wir eigentlich so trieben; ich wäre ja etwas seltsam, weil ich offensichtlich gar nicht lesbisch wäre. Zur Bestätigung seiner Aussage nahm ich nochmal seinen Schniedel in den Mund. Wir lachten, aber es war Zeit aufzubrechen, das galt für uns beide. Gerard verschwand durch eine kleine, heckengesäumte Tür im hintersten Teil des Gartens, und ich wechselte die Bank, um nun für alle sichtbar diese Seiten in mein Tagebuch zu schreiben. Und damit schließe ich jetzt.
    
    A bientôt, liebes Tagebuch
    
    Sonntag, 24. Juni
    
    Hallo, geduldiges Papier, heute bin ich Strohwitwe (Gerard arbeitet nicht und muss bei seiner Familie sein). Dafür steht mir gleich bevor, am Beginn meiner vierten Woche hier: ich muss mich mit Toilettenpapier bewaffnen und darf dann das schmutzige Poloch meiner Ausbilderin reinigen. So hatte Lady Courlay es mit gestern noch angekündigt.
    
    Sie wollte wissen, ob ich mich darauf freuen würde, und die Frage meinte sie ernst. Für sie ist ihr Kot eine `Gabe´, der in das Maul einer Zofe und nicht in ein WC gehört.
    
    Das aromatische Geschenk (aromatisch ist Mediziner-Slang!) würde nach wie vor Colette zustehen. Aber ab jetzt habe ich Putz-Dienst, darf der Madame den Hintern wischen.
    
    Und bald schon könnte Colette das Nachsehen haben, weil ich erstens mit meiner Zunge zu reinigen habe, was Toilettenpapier spart. Alles sehr klimafreundlich. Zweitens werde ich danach eine Weile lang alles, was Madame abdrückt, aufessen.
    
    Ich bin ...
    ... ängstlich, oh ja.
    
    Luisa leckt schon lange sauber, und sogar kleinere Kot-Portionen von Madame Lastrelle isst sie ja auch schon. Deshalb wird sie heute Abend die erste Prüfung ablegen, das Sauberlecken, und sie wird dann unsere Prinzessin sein. Bei mir hält sich die Courlay an den Plan, und dafür bin ich dankbar.
    
    Obwohl ich nicht mehr so verzweifelt bin wie vor Tagen noch, als ich es mit Mühe und Not über mich brachte, Luisas kleinen Arsch sauber zu lecken. Nachdem ich bei Gerard züngelte, bin ich zuversichtlicher. Ich kann ja doch Dreck vertragen! Und ich habe mir bereits vorgenommen, ganz fest an ihn und sein Hinterteil zu denken, wenn es hier in der Villa ernst wird.
    
    Luisa ist unverändert gut drauf und supersicher, eine Zofe zu werden. Sie überlegt schon, ob sie sich dann Madame Laverge anbietet, die ja ohne Mundklo dasteht. Die Arme!
    
    Ich verkneife mir das Lachen und werde zum Lohn eifrig von Luisa ermuntert, nur nicht aufzugeben. Auch ich würde eine gute Zofe werden, früher oder später, denn ein verludertes Ding wie ich würde irgendwann auf den Geschmack kommen. Verludert? Sie hat dich gelesen, Tagebuch, du musst da mehr aufpassen...
    
    A bientôt!
    
    Kapitel Vier. Die Prüfung Eins und die Folgen
    
    Luisa machte viel Tam-Tam um ihre Prüfung, so nach dem Motto, sie hoffe, dass sie sich nicht völlig blamiere, sie würde sich wirklich alle Mühe geben und derartiger Bull-Shit. Ein schönes Wort an dieser Stelle, aber das nur nebenbei.
    
    Sie hatte dadurch immerhin die volle ...
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