1. Auf keinen Fall gibt es meine Zustimmung


    Datum: 30.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... T-Shirt nass und war nur noch glücklich, glücklich, meinen geliebten Mann bei mir zu haben.
    
    Nach ein paar Minuten löste ich mich aus seinen Armen, hob seine Krücke auf, drückte sie ihm in die Hand, schob ihn ins Wohnzimmer, holte seinen Kaffee nach und flüsterte.
    
    "Ich bin gleich wieder da."
    
    Schnell ins Bad, mir das Gesicht frisch gemacht, in der Küche das runter gefallene Eingekaufte aufgesammelt und weg gelegt und dann wieder ins Wohnzimmer. Markus saß auf dem Sofa und sah mich an. Ich muss wohl so fragend geschaut haben, dass er auf den Platz neben ihm klopfte und lächelte.
    
    Es war kein Gehen, nein es war ein Fliegen und als er mir seine Hand auf die Schulter legte, rückte ich ganz dicht an ihn ran, kuschelte mich dicht an ihn und flüsterte ganz leise.
    
    "Verzeih mir bitte. Ich liebe dich so sehr."
    
    An diesem Abend haben wir erst lange schweigend so aneinander gekuschelt gesessen und die Nähe genossen. Dann habe ich ein paar Schnittchen für Markus geschmiert, ich konnte Nichts essen, so aufgeregt war ich und dann haben wir lange miteinander gesprochen.
    
    Es war für uns Beide nicht leicht. Für mich nicht leicht, weil meine umfassende Beichte nicht nur mich noch mal aufwühlte sondern auch Markus mitnahm. Mehr als einmal sah ich, wie er innerlich kochte. Aber es kam kein böses Wort. Lange nach Mitternacht gingen wir ins Bett und als ich ihn leise fragte, ob ich ihn küssen dürfte, zog er mich an sich und ich versank in einem Kuss.
    
    "Mach das nie wieder. Noch ...
    ... mal und ich bin weg."
    
    Auch wenn ich vor Glück kaum schlafen konnte und immer wieder zu meinem Mann sah, ob er noch da ist, war ich Morgens so erholt, so glücklich und als mein Mann zum Frühstück in die Küche kam, ging ich auf ihn zu, nahm seinen Kopf in meine Hände und küsste ihn richtig, richtig mit Zunge und lange.
    
    Heute ist genau ein Jahr vergangen seit diesem Tag und ich stehe in unserer Küche, schaue auf den geschmückten Tisch mit den Kerzen, den Weingläsern und dem festlichen Geschirr. Heute vor einem Jahr habe ich meinen geliebten Mann wieder bekommen, war er wieder da und er hat mir meine Blödheit, meinen Seitensprung verziehen. Es hat zwar noch eine Weile gedauert, bis er mich wieder so geliebt, so geleckt hat, wie vor diesen schlimmen Tagen, aber ich war auch ohne diesen Sex ungeheuer glücklich mit ihm.
    
    Vor etwa drei Monaten hat er mich dann in einer warmen Nacht in den siebten Himmel gefickt und mich völlig fertig gemacht. Nach anfänglichen zärtlichen Streicheln, Küssen am ganzen Körper hat er mich überfallen und mir seinen Pfahl in meine Muschi gerammt und mich lange und tief in den Himmel gefickt. Es war für mich umwerfend und dieses Glück setzte sich fort und fand seinen Abschluss in einem langen zarten Ritt auf meinem Mann, mit seinen Händen, seinen warmen zärtlichen Händen auf meinen Brüsten, meinem Po und zum Schluss dort, wo nur noch er seine Hände haben darf. Bevor ich auf seinem Stamm explodierte und ich liebe dich in den Raum schrie, streichelte er ...