1. Auf keinen Fall gibt es meine Zustimmung


    Datum: 30.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... meinen Kitzler und ich hob ab. Ich bin ganz ehrlich, diesmal habe ich seinen Erguss nicht gespürt. Ich war ganz weit oben, flog ganz hoch.
    
    Heute ist nicht nur der erste Jahrestag unserer zweiten Liebe, nein auch ein ganz besonderer Tag. Auf seinem Teller liegt ein Bild, ein Ultraschallbild mit dem noch so kleinen Kind unter meinem Herzen. Meine Frauenärztin hat nur gelacht und gemeint, ja, man muss nur so richtig lieben. Ich glaube fest daran, dass mein Mann mich heute Abend noch mal in den Himmel schicken wird, wie schon so oft in den letzten Monaten.
    
    Markus
    
    Seit nun mehr einem Monat darf ich wieder arbeiten. Leider bin ich noch nicht so weit wieder hergestellt, dass es für einen Job auf der Montage reicht, aber in der Planung kann ich mich auch gut beschäftigen und dort kommt mir auch mein Wissen aus der Zeit der Montage zu gute. Mit fehlt nur der Zusammenhalt der Truppe auf Montage. Da ist man lange Zeit zusammen, arbeitet sehr viel und das bisschen Freizeit verbringt man notgedrungen fast immer zusammen. Sehr schnell hat man sich zusammengerauft und es entstehen gute Männerfreundschaften. Ein solch guter Kumpel hat mir damals in meinem Elend sehr geholfen und mir nach eine Weile auch den Kopf zurechtgerüttelt. Anita weiß auch, dass sie ihm wesentlich zu verdanken hat, dass wir heute noch zusammen sind.
    
    Mit meiner Frau läuft es super. Auch wenn ich immer noch zusammenzucke, wenn sie mir sagt, dass sie auf Lehrgang muss oder später kommt, weiß ich, dass sie ...
    ... diese schlimmen Sachen nicht mehr macht. Kein Flirten, kein Rumgeknutsche und mehr. Zu Beginn unserer "zweiten" Ehe habe ich sie hin und wieder verfolgt, kontrolliert, aber es war nie etwas.
    
    Anita hat ihre beiden früheren Freundinnen in die Wüste geschickt und trifft sich jetzt jeden Freitag mit einer Gruppe junger Frauen beim Sport. Meist gibt es dann im Anschluss noch einen Schwatz. Aber fast nie länger als 1 Stunde.
    
    Auch in der Zeit, in der ich noch nicht richtig mit ihr schlafen konnte, hatten wir ein sehr schönes Liebesleben. Anita war wie ausgewechselt und dankbar für jede Zärtlichkeit, jedes Streicheln, jeden Kuss und ließ mich immer spüren, dass es wahr ist, wenn sie mir sagt, dass sie mich liebt.
    
    Das Ausschleichen des Medikaments mit den so fiesen Nebenwirkungen dauerte lange und nach etwa einem Monat merkte ich erste Wirkungen. Mein Verlangen stieg an und ich merkte, dass meine Frau mich wild machte. Erzählt habe ich ihr davon nichts, aber gezeigt und oft genug, sah ich ein glückliches Lächeln auf ihrem Gesicht.
    
    Und dann war es so weit. Nach Konsultation mit meinem Arzt hatte ich mir am Freitag eine Pille eingeworfen und war so was von scharf auf meine Frau. Wir fickten wie die Karnickel und meine Frau jubelte ihre Höhepunkte nur so raus. Schon am nächsten Tag merkte ich, dass ich die Unterstützung durch die Pille nicht brauchte.
    
    Wir sind glücklich, lieben uns nicht nur körperlich sondern auch als unsere geliebten Partner. Und dann das, das wohl schönste ...