1. Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... getaucht. Ich blinzelte, noch halb benommen, und griff nach meinem Handy, das auf der Kommode lag. 18:54 Uhr. Ich hatte knapp zwei Stunden geschlafen, fühlte mich aber wach, mein Körper kribbelte leicht, als hätte ich gerade erst wirklich realisiert, was ich vorher getan hatte.
    
    Die Wohnung war still, draußen hörte ich nur das entfernte Summen des Stadtverkehrs. Ich blieb einen Moment liegen, die Decke bis zur Brust gezogen, und ließ meinen Blick durch das Zimmer wandern. Mein T-Shirt war verrutscht, mein Slip lag immer noch auf dem Boden, und die Luft roch leicht nach mir selbst - ein Mix aus Haut, Wärme und der unübersehbaren Erinnerung an meinen Orgasmus.
    
    Ich setzte mich langsam auf, ließ die Beine über die Bettkante baumeln und streckte mich, bevor ich aufstand. Mein Körper fühlte sich entspannt an, aber in meinem Kopf begann wieder die Erinnerung an den Abend zu flackern. Salim würde in knapp einer Stunde da sein. Ich griff nach meinem Handy und überprüfte die Uhrzeit noch einmal. Es war fast Zeit, mich fertig zu machen.
    
    Ich stand auf und ging direkt ins Badezimmer. Die warme Kachel unter meinen nackten Füßen fühlte sich angenehm an, und ich ließ das Wasser in der Dusche laufen, bis es heiß genug war. Der Dampf füllte schnell den Raum, beschlug den Spiegel, während ich mir mein T-Shirt über den Kopf zog und es achtlos auf den Boden fallen ließ.
    
    Ich trat unter das Wasser, das in einem gleichmäßigen Strahl über meinen Körper lief und die letzten Reste der ...
    ... Müdigkeit wegspülte. Meine Haut wurde sofort warm, und ich griff nach meinem Rasierer und dem Duschgel. Ich hob ein Bein an, stützte es auf den Rand der Dusche und begann langsam, vorsichtig die Klinge über meine Schamlippen zu führen.
    
    Das heiße Wasser machte die Haut weich, und ich nahm mir Zeit, fuhr mit den Fingern über die frisch rasierten Stellen, um sicherzugehen, dass alles glatt war. Als ich fertig war, spülte ich mich gründlich ab, ließ das Wasser noch einen Moment über meinen Körper laufen, bevor ich die Dusche ausstellte und nach dem Handtuch griff.
    
    Zurück im Schlafzimmer blieb ich vor dem Spiegel stehen. Mein Körper glänzte noch leicht vom Wasser, und ich ließ das Handtuch langsam über meine Haut gleiten, bis ich komplett trocken war. Ich blieb einen Moment nackt stehen, betrachtete mich im Spiegel - die glatte, leicht gerötete Haut meiner frisch rasierten Pussy, meine Brüste, die sich bei jedem Atemzug leicht hoben und senkten.
    
    Dann griff ich nach meinem Schminktäschchen auf der Kommode. Ich zog einen Hocker vor den Spiegel, setzte mich und begann, mein Gesicht sorgfältig zu schminken. Ich wählte eine leichte Foundation, die meinen Teint ebenmäßig machte, und betonte meine Augen mit einem dünnen Lidstrich und Mascara. Mein Lipgloss war dezent, glänzend, gerade genug, um sie voller wirken zu lassen.
    
    Ich kam mir ehrlich gesagt kurz vor wie ein Flittchen. Nackt vor dem Spiegel zu sitzen, mich zu schminken, meine frisch rasierte Pussy. Alles fühlte sich an, als ...
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