1. Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... Momenten half.
    
    Langsam streckte ich die Hand aus, öffnete die Schublade meines Nachttischs und griff nach meinem Satisfyer. Das vertraute Gewicht in meiner Hand beruhigte mich ein wenig. Ich legte das Gerät neben mich auf die Matratze, zog mein T-Shirt ein Stück hoch und schob die Decke beiseite.
    
    Die Stille im Raum fühlte sich plötzlich intensiver an, als ich meine Finger nach unten gleiten ließ, über meinen Bauch, dann tiefer, bis ich den Stoff meines Slips berührte. Ich atmete langsam aus, zog ihn aus und ließ ihn achtlos auf den Boden fallen.
    
    Meine Finger umklammerten den Satisfyer, und die Vibrationen trieben mich in Sekunden in diesen Zustand, in dem mein Körper nichts anderes mehr wollte als Erlösung. Mein Slip war längst vergessen, mein nasser, offener Schlitz zog das Summen geradezu in sich hinein. Das Surren und Saugen wurde intensiver, ich drehte den Regler höher, spürte, wie mein Kitzler anschwoll, empfindlich und fordernd unter dem ständigen Druck.
    
    Bilder fluteten meinen Kopf, wild und unkontrolliert. Ich stellte mir vor, wie Salim mich packte, seine großen Hände, die mich ohne Mühe in Position halten würden. Seine Finger tief in mir, sein dunkler, harter Schwanz, wie er mich ausfüllte und ich unter seinem Gewicht festgehalten wurde. Meine Hüften bewegten sich unwillkürlich gegen den Satisfyer, mein Körper reagierte wie von selbst.
    
    Ich stöhnte laut, meine Brüste drückten hart gegen das T-Shirt, und ich griff mit der freien Hand an meine Nippel, ...
    ... zwirbelte sie zwischen meinen Fingern, während die Hitze in mir aufstieg. Meine Schamlippen waren so feucht, dass der Saft langsam an meinen Schenkeln herunterlief. Das Geräusch des Geräts, zusammen mit den schmatzenden Lauten, die aus mir kamen, ließ mich noch mehr den Verstand verlieren.
    
    Mein Rücken bog sich, ich drückte mich so fest gegen das Gerät, dass ich fast den Atem anhielt. Der Druck in meinem Bauch wurde unerträglich, die Wellen rollten auf mich zu, schneller und härter. Und dann explodierte es.
    
    Mein Orgasmus traf mich wie ein Schlag, heiß und zuckend, durchzog jede Faser meines Körpers. Meine Finger verkrampften sich um das Gerät, meine Beine zitterten unkontrolliert, und ich konnte nur noch keuchen, während das Nachbeben mich schüttelte. Mein Saft rann mir in einem heißen Strom über die Hand, während ich langsam zurück in die Realität fand. Der Raum war still, mein Herzschlag hämmerte in meinen Ohren. Ich legte das Gerät zur Seite, spürte die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen und die Nachhitze, die immer noch durch mich lief. Mein Körper war schwer, erschöpft, und endlich so leer, dass der Schlaf mich holen konnte.
    
    Ich schlief ein, erschöpft und endlich entspannt, als die Nachbeben meines Höhepunkts langsam abklangen. Mein Körper fühlte sich angenehm schwer an, und die Gedanken in meinem Kopf verschwammen in der Dunkelheit, bis nichts mehr übrig war außer einem traumlosen, tiefen Schlaf.
    
    Als ich aufwachte, war der Raum in ein schwaches, goldenes Licht ...
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