1. Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... drehte mich zu ihm um. Sein Gesicht war so nah, dass ich die Wärme seines Atems auf meiner Haut spüren konnte. Seine Augen suchten meine, voller Erwartung, gemischt mit einer Unsicherheit, die ihn fast verletzlich wirken ließ.
    
    "Ich weiß nicht, ob das richtig ist," murmelte ich, kaum lauter als ein Flüstern. Doch anstatt zurückzuweichen, lächelte er leicht und sagte: "Vielleicht solltest du einfach aufhören, nachzudenken."
    
    Sein Mund fand meinen, vorsichtig zuerst, fast fragend. Doch als ich nicht zurückwich, wurden seine Küsse intensiver. Seine Hand glitt langsam an meiner Seite entlang, bis sie den Bund meiner Hotpants erreichte. Ich spürte, wie seine Finger zögernd darunter glitten, warm und sanft gegen meine Schenkel.
    
    Das leise Rauschen der Doku im Hintergrund mischte sich mit dem Surren der Nachtluft, die durch das leicht geöffnete Fenster hereinströmte. Der Bildschirm flackerte, das Licht warf weiche Schatten auf unsere Körper, während seine Berührungen tiefer gingen und die Grenze zwischen Zögern und Hingabe immer mehr verschwamm.
    
    Seine Finger fanden ihren Weg, und ich spürte, wie er mich mit einer Mischung aus Unsicherheit und Dringlichkeit begann zu fingern. Mein Kopf fiel in den Nacken, ein leises Seufzen entwich mir, und ich drückte mich unwillkürlich gegen seine Hand.
    
    Meine eigene Hand glitt langsam hinab, suchte seinen Schoß und fand ihn bereits hart. Durch den dünnen Stoff seiner Shorts massierte ich ihn, spürte, wie er unter meinen Fingern weiter ...
    ... anschwoll. Als ich ihn umfasste, wurde sein Atem schneller, ein leises Stöhnen entrang sich seiner Kehle, während er sich gegen meine Hand drückte.
    
    Ohne groß zu zögern drehte ich mich auf den Rücken, zog ihn über mich und ließ ihn mich weiter küssen, während ich ihn fest in der Hand hielt. Sein Schwanz war heiß, hart und pulsierend, und ich begann ihn ohne Umschweife zu wichsen, mit schnellen, gleichmäßigen Bewegungen. Ich wollte keine langen Spielchen, keine bedeutungsvollen Blicke - einfach nur, dass er zum Punkt kam, damit der Druck der Situation endlich nachließ. Micha keuchte leise, seine Hüften bewegten sich in meinem Rhythmus, während ich weitermachte, ohne innezuhalten.
    
    Ich versuchte, meinen Kopf leer zu halten, mich auf das Gefühl in meiner Hand zu konzentrieren, auf die drängende Härte, die sich unter meinen Fingern spannte, ohne die Situation zu sehr zu analysieren.
    
    Michaels Hände glitten an meine Hüften, und bevor ich realisieren konnte, was passierte, drängte er sich zwischen meine Beine. Sein Schwanz, heiß und feucht, rieb sich an meinen Schamlippen, was mir einen unkontrollierten Laut entlockte. Die Spitze drückte fordernd gegen mich, bis er schließlich in mich eindrang, langsam, aber mit einer unmissverständlichen Zielstrebigkeit.
    
    Ein Stöhnen entwich mir, als er begann, sich in mich zu bewegen. Sein Körper wirkte kraftvoll und entschlossen, jeder Stoß tief und verlangend. Mein Körper schien ihm automatisch zu folgen, meine Brüste und Beine bewegten ...
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