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Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... sich im Rhythmus seiner Stöße, während ich mich in eine Art Trance begab. Während Michael sich weiter in mir bewegte, kreisten meine Gedanken unaufhörlich. War das wirklich, was ich wollte? Die Frage ließ mich nicht los, auch wenn mein Körper längst eine eigene Antwort gefunden hatte. Ein dumpfes Schuldgefühl nagte an mir, doch es vermischte sich mit der unbestreitbaren Hitze, die Michaels Berührungen in mir auslösten. Der Raum war erfüllt vom Geruch nach Schweiß, Sex und der stickigen Wärme, die sich um uns legte, während er mich fickte. Sein Kuss war rau, und der Geschmack von Alkohol auf seinen Lippen erinnerte mich an den Verlauf des Abends, an alles, was uns hierhergeführt hatte. Mit einem harten Griff packte er plötzlich meine Knöchel, riss sie hoch und spreizte meine Beine weit auseinander. Der neue Winkel ließ ihn gnadenlos tief in mich stoßen, so heftig, dass ich unwillkürlich aufstöhnte. Jeder Stoß war fordernd und unerbittlich. Sein Schwanz drang bis zum Anschlag in mich. Sein Atem wurde wild, unkontrolliert, ein Keuchen, das er nicht mehr verbergen konnte. Der Schweiß tropfte von ihm auf meine Haut, während er sich immer schneller bewegte, mich mit seiner Wucht regelrecht in die Matratze trieb. Mit einem letzten, harten Stoß drang er vollständig in mich ein, sein ganzer Körper verkrampfte sich, und ich spürte, wie sein heißes Sperma tief in mir explodierte. Schub um Schub füllte er mich, sein Griff um meine Beine so fest, dass es fast schmerzte, ...
... während er keuchend und bebend über mir zusammenbrach. Ich lag regungslos da, unfähig, mich zu bewegen, während Michael sich schwerfällig von mir rollte und neben mir auf der Matratze landete. Die Leere, die mich durchflutete, war überwältigend. Eine seltsame Mischung aus Erleichterung, dass es vorbei war, und einer Schwere, die mich innerlich aufzufressen schien. Ich drehte den Kopf und sah ihn an. Sein Brustkorb hob und senkte sich heftig, Schweiß glänzte auf seiner Haut, und er wirkte, als wäre er vollkommen zufrieden. Ohne ein Wort legte er einen Arm um mich, zog mich an sich, und ich ließ es zu, legte meinen Kopf auf seine Schulter. Es fühlte sich fast mechanisch an, als würde ich meinen Körper ohne echten Willen bewegen, während mein Inneres sich verkrampfte. Der beißende Geruch von Schweiß und Sex hing noch immer schwer in der Luft, legte sich klebrig auf meine Haut und verstärkte das Unbehagen in mir. Mit jedem Atemzug wurde mir klarer, dass das, was gerade passiert war, nicht das war, was ich wollte - nicht so, nicht mit ihm, nicht in diesem Moment. Aber die Worte blieben mir im Hals stecken, und ich wusste nicht, ob ich überhaupt in der Lage war, das zu ändern. Ich schloss die Augen, zwang mich, ruhig zu atmen, und versuchte, die Gedanken in meinem Kopf zu verdrängen. Doch das leise Echo seines Stöhnens schien in der Dunkelheit nachzuhallen, zusammen mit der Erkenntnis, dass ich nicht wusste, wie ich weitermachen sollte. Langsam schob ich seinen Arm von mir ...