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Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... weg, vorsichtig, um ihn nicht zu wecken, und drehte mich zur Seite. Mein Körper fühlte sich fremd an, irgendwie nicht mehr ganz wie meiner. Ich glitt mit der Hand über meinen Bauch, tiefer, bis meine Finger auf die Wärme zwischen meinen Beinen stießen. Meine Spalte war feucht, klebrig, die Mischung aus uns beiden schien sich auf meiner Haut festzusetzen. Ich fuhr mit zwei Fingern langsam durch die Schamlippen, spürte die Empfindlichkeit, das Pochen, das noch nachhallte. Es war ein seltsames Gefühl - eine Mischung aus Neugier und einer leisen Verzweiflung, als ob ich irgendwie versuchen wollte, zu verstehen, was da gerade passiert war. Meine Finger glitten ein Stück tiefer, tasteten nach dem, was er in mir hinterlassen hatte. Ich spürte das warme, zähe Sperma, das langsam aus mir herauslief, und zog die Hand zurück. Für einen Moment betrachtete ich es, fühlte den Drang, es wegzuwischen, aber stattdessen wischte ich die Finger an der Matratze ab und schloss die Augen. Mein Atem ging flach, und in meinem Kopf war alles still, während ich versuchte, irgendeine Form von Sinn in all dem zu finden. Die nächsten Tage fühlte ich mich merkwürdig. Michael war freundlich im Büro, wie immer, aber irgendetwas hatte sich verändert - oder vielleicht war es nur in meinem Kopf. Ich konnte nicht genau sagen, was mich mehr störte: die unbehagliche Nähe, die plötzlich zwischen uns zu spüren war, oder die Tatsache, dass er sich verhielt, als wäre nichts passiert. Dann war da Salim. ...
... Immer entspannt, immer charmant, mit einer Leichtigkeit, die ich jetzt mehr zu schätzen begann. Ich bemerkte plötzlich Dinge, die mir vorher entgangen waren - wie er mich ansah, wie er lachte, diese Gelassenheit, die ihn umgab und alles in seiner Nähe einfacher wirken ließ. Seine Blicke schienen länger zu verweilen, und ich begann mich zu fragen, ob ich es mir nur einbildete. Eines Nachmittags, als ich in der Küche stand und mir einen Kaffee holte, kam Salim rein. "Na, alles gut bei dir?" fragte er, während er sich an den Tresen lehnte, eine lockere Haltung, die ihm so eigen war. "Ja, klar," log ich und lächelte, während ich den Becher in meinen Händen drehte. "War ein bisschen viel in letzter Zeit, aber das kennst du ja." "Das stimmt." Er sah mich einen Moment an, bevor er grinsend hinzufügte: "Vielleicht brauchen wir bald wieder einen Abend wie letzten Freitag. Hat Spaß gemacht, oder?" Ich lachte leise. "Ja, war eine gute Idee." Er zögerte, bevor er leise hinzufügte: "Vielleicht diesmal ohne Michael." Ich spürte, wie mein Herzschlag sich beschleunigte. "Oh? Warum das?" fragte ich, versuchte, meine Stimme so neutral wie möglich zu halten. "Weil ich dich mal für mich allein haben will," sagte er direkt, ohne die Augen von mir abzuwenden. Sein Ton war ernst, aber seine Worte hatten diesen spielerischen Unterton, der es schwer machte, zu sagen, wie viel Ernsthaftigkeit dahintersteckte. Ich nahm einen Schluck Kaffee, um mir Zeit zu verschaffen, aber mein ...