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Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... Gesicht fühlte sich heiß an. Ich lächelte schwach. "Na, mal sehen, ob ich das in meinen Zeitplan einbauen kann." Er lachte, drehte sich um und verließ die Küche, aber seine Worte hallten noch lange nach, während ich in den leeren Raum starrte. Salim war eine Erscheinung, die man nicht übersehen konnte. Mit über zwei Metern Körpergröße überragte er jeden im Büro, und seine Präsenz war nicht nur körperlich beeindruckend - sie war fast magnetisch. Seine dunkle Haut hatte einen warmen, tiefen Ton und die breiten Schultern unter seinen immer perfekt sitzenden Hemden ließen ihn noch größer wirken. Er kam ursprünglich aus Ghana, und es war etwas an seiner Art, wie er sich bewegte und sprach, das sofort alle um ihn herum entspannte. Sein Lächeln war breit, strahlend und ansteckend, als ob er jeden Moment, egal wie stressig, auf seine Weise leichter machen konnte. Die Mischung aus seinem charmanten Humor und der tiefen, ruhigen Stimme machte es fast unmöglich, ihm nicht zuzuhören. Selbst wenn er nur davon sprach, was er zu Mittag gegessen hatte. Es wurde später Nachmittag, und ich saß an meinem Schreibtisch, als mein Handy vibrierte. Eine Nachricht von Salim. "Hey. Hast du's dir überlegt?" Ich wusste sofort, worauf er hinauswollte. Ich starrte kurz auf den Bildschirm, dann tippte ich zurück. "Vielleicht. Kommt drauf an, was du vorhast." Die Antwort kam fast sofort. "Wie wär's mit heute Abend? Nur wir zwei. Ich kenne einen Ort, der dir gefallen ...
... wird." Ich überlegte kurz, tippte dann: "Okay, wann?" "Ich hole dich um 8 ab. Mach dich schick, aber bequem." Ich legte das Handy weg und wandte mich wieder der Arbeit zu, ohne weiter darüber nachzudenken. Nach der Arbeit machte ich mich direkt auf den Weg nach Hause. Der Verkehr war wie immer dicht, und ich war froh, als ich endlich in meine Straße einbog. Die Müdigkeit des Tages hing schwer über mir, und als ich die Wohnungstür hinter mir schloss, hatte ich nur einen Gedanken: eine Stunde Schlaf. Ich zog meine Schuhe aus, ließ die Tasche achtlos auf den Boden fallen und ging ins Schlafzimmer. Ohne viel nachzudenken, schlüpfte ich aus meinen Bürosachen, zog mir ein altes T-Shirt an und ließ mich auf mein Bett fallen. Die Matratze fühlte sich weich und einladend an, und ich schloss die Augen, bereit, dem Tag für eine Weile zu entfliehen. Doch statt der erhofften Ruhe begann mein Kopf zu arbeiten. Gedanken an den Abend mit Salim schoben sich in den Vordergrund, und je mehr ich versuchte, sie beiseitezuschieben, desto hartnäckiger wurden sie. Ich drehte mich auf die Seite, zog die Decke bis zum Kinn, doch die Unruhe blieb. Es war keine Angst, aber etwas in mir hielt mich wach. Ich fragte mich, was Salim wohl geplant hatte, wie der Abend verlaufen würde, und vor allem, warum ich plötzlich nervös war. Es war nicht das erste Mal, dass ich mich in so einem Zustand wiederfand - eine Mischung aus nervöser Energie und gedanklicher Überforderung. Ich wusste, was in solchen ...