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7.11. Fickorgie nach erotischer Lesung
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Gruppensex
... scheinbar bei mir noch nicht voll verausgabt und brachte mit seinem Schuss auch noch Sonja zu einem Höhepunkt. Anschließend lobte er sie und meinte "Ich habe deine Assistentin schon in der Nacht beobachtet. Sie ist noch keine Hure, dazu ist sie viel zu exzessiv. Ich kaufe sie dir ab für mein Bordell". Sprachlos starrte ich ihn an. "Du betreibst ein Bordell? Dafür wolltest du mich also unbedingt haben". "Du bist gut, eine Puffmutter wie du fehlt mir noch in meinem Bordell". Immer noch war ich fassungslos. "Und deine Kunden in dieser Nacht waren in Wirklichkeit Freier? Auch die auf der Seereise?" Er schmunzelte "Sie haben eine gute Pauschale bezahlt. Eine Sexautorin und Ehefrau aus der Gesellschaft zu ficken, ist schon einiges wert. Leider", schob er dann nach "Sinkt der Wert, wenn es sich herumspricht, dass du für jeden zu haben bist". Wütend trommelte ich mit meinen Fäusten gegen seine Brust. Er lachte nur, packte meine Handgelenke und mit einem Schwung lag ich wieder auf dem Bett und er über mir. Er kniete schon zwischen meinen Beinen und machte sich bereit, mit seinem schon wieder stehenden Degen meine Dreieckswiese mit dem heißen Schlund zu erobern. Horst, mein Mann amüsierte sich derweil schon wieder mit Sonja und machte keine Anstalten, mir zur Hilfe zu kommen, was meine Wut noch weiter steigerte. Empört rief ich ihm zu "Horst willst du mir nicht mal zur Hilfe kommen, wenn ich hier von einem Bordellbesitzer vergewaltigt werde?". Aber er hielt das Ganze ...
... für einen Spaß und lachte nur "Ich kann mich erinnern, dass du Sex mit Bordellbesitzern besonders genießt." Alle Männer sind Scheusale, dachte ich wütend, da drang auch schon der harte Bolzen von Wolfgang bei mir ein und dieser, mein verdammter Körper gehorchte mir nicht mehr. Nichts gehorchte mir mehr. Mein Körper drängte sich ihm entgegen, ich stöhnte und mein Mund schrie "Ja, ja stoß zu, mache aus mir eine verdammte Bordellhure, ich will dir gehören". Glühend heiß schoss es durch meinen Leib, zu meiner Scham und wie ein heißer Lavastrom ergoss er sich in mir und ich flog in die Unendlichkeit. Zitternd lag ich nun zwischen den beiden Männern und schämt mich. Ich schämte mich vor Sonja und vor meinem Mann, weil ich mich so hatte gehen lassen. Ich beugte mich zu Horst, gab ihm einen Kuss "Ich schäme mich". Da nahm Horst mich in seine Arme, gab den Kuss zurück "Ich liebe dich, ja ich liebe dich, so wie du bist, so unbeherrscht, so hemmungslos, so teuflisch sexy. Deshalb habe ich Wolfgang auch zugestimmt und wir werden beide zusehen und es genießen, wenn du dich in den nächsten 12 Stunden den restlichen 20 Freiern hemmungslos hingibst." Mit einem Augenzwinkern zu Wolfgang fügte er noch an, "Schließlich haben sie Wolfgang eine Menge Geld dafür gezahlt". "Dafür habe ich eben Horst zugesagt, dir die Hälfte der Einnahmen, nach Abzug meiner Kosten, zu zahlen", ergänzte dann Wolfgang. Kopfschüttelnd sah ich Horst an "Ihr habt doch wohl nicht eben beim Cognac beschlossen, ...