1. 7.11. Fickorgie nach erotischer Lesung


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... aus mir eine gewerbliche Hure zu machen?" Wolfgang seufzte "Leider hat dein Mann da nicht zugestimmt".
    
    Horst erklärte es mir "Wolfgang hat mir versprochen, es war sein letzter Versuch und er wird dich künftig als meine Ehefrau achten und lieben. Da wollte ich ihn nicht vor seinen Kunden bloßstellen und hoffe auch du bist damit einverstanden, die restlichen Freier, welche ja schon bezahlt haben, zu verwöhnen."
    
    Sonja, die erstaunt der Unterhaltung gefolgt war, rief nun "Ich werde Hanna gern unterstützen und diese Männer auch verwöhnen". Ich drückte sie an mich "Oh Sonja, mit dir zusammen macht es mir bestimmt noch mehr Spaß".
    
    Dann wandte ich mich wieder an meinen Mann "Du hast eben gesagt, Wolfgang will mich als Ehefrau achten und lieben. Wie soll ich denn das Wort lieben interpretieren?". "Wolfgang würde dich gern wie eine Geliebte hin und wieder besuchen. Du weißt, ich lasse dir alle Freiheiten. Deshalb kannst nur du darüber entscheiden, ebenso wie über seinen Wunsch, dich drei Tage lang in seinem BDSM-Studio zu verwöhnen. Du bist ja sehr experimentierfreudig, wenn du also willst, meine Zustimmung hast du".
    
    Gerührt flüchtete ich mich wieder in die Arme von Horst. "Du bist und bleibst der beste Ehemann, den ich mir denken kann. Ich liebe dich. Ich hoffe du hast deine Freude an mir, wenn ich nachher mit Sonja die Freier hemmungslos verwöhne, an welche Wolfgang mich verkauft hat".
    
    In der Zwischenzeit hatte Wolfgang ein kleines Buffet bestellt, welches von zwei ...
    ... Kellnern aufgebaut wurde. Während wir uns an diversen Köstlichkeiten stärkten, führte er mehrere Telefonate und informierte die bestellten Freier über die nun in seiner Suite stattfindenden privaten Rendezvous mit mir.
    
    Erstaunt, weil er sogar die Telefonnummern seiner Kunden kannte, klärte er mich darüber auf, dass ich mir kein normales Bordell mit Laufkundschaft vorstellen dürfte. Es wären alles gutsituierte Persönlichkeiten aus Kultur und Wirtschaft, die er persönlich zu besonders erotische Events einladen würde.
    
    Ich fühlte mich geschmeichelt, dass ich es wert war, vor einem solchen Kreis eine Lesung zu halten und für die ein sehr hohes Honorar gezahlt wurde, nur um mit mir Sex zu haben. Das wiederum versetzte mich in die Stimmung, um erregt dem ersten Gast entgegen zu fiebern.
    
    Wie bereits bei Ernesto auf Ibiza, faszinierte mich der Gedanke, von hochstehenden Persönlichkeiten begehrt zu werden, welche dafür viel Geld boten. Es wurden 20 wunderbare und unvergessliche Stunden.
    
    Die Freier waren davon angetan, in einer solchen privaten Audienz von Wolfgang empfangen und mit Getränken und Köstlichkeiten vom Buffet bedient zu werden und dann die Sexautorin von ihrem eigenen Ehemann, zusammen mit deren bildhübschen Assistentin auf dem Bett in aufreizenden Posten angeboten zu bekommen.
    
    Es war für mich wie ein Rausch, diese Männer aufs freizügigste und jede erdenkliche sexuelle Weise zusammen mit Sonja zu verwöhnen. Meist waren es, wie bereits in der Nacht zuvor, mehrere ...
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