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Das leerstehende Hotel Ch. 26
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Fetisch
Das leerstehende Hotel Kapitel 26 - Quyen taucht plötzlich wieder auf Meine Muse Nguyet wollte es gegen Ende unserer langen Affäre noch ein paarmal richtig krachenlassen. Ihr frischgebackener japanischer Ehemann Hiroshi und sie wollten ein Kind miteinander, doch hatte gerade er auch unerhörte Fantasien, die er sich noch erfüllen wollte, bevor die beiden sich in ihr neues Heim zurückziehen und dem Nachwuchs widmen würden. Eine fürwahr wirkmächtige Geschichte, die Hiroshi schon lange hegte, war - während er selbst dem Lendenwirbel frönte - einem anderen Paar bei deren Urophilie zuzusehen. Idealerweise würde meine Muse und Hiroshis Ehefrau Nguyet dabei über mir hocken und sich von mir ihre prächtige, würzige Möse lecken lassen, während sie mich spielerisch blies, wobei wir dann beide auch pinkeln würden - idealerweise wohl zeitgleich. Nguyet hatte mir vorige Woche erneut dies Szenario geschildert, und auch ich war natürlich von der Idee begeistert. Die Frage war nur, wer denn die Vierte im Bunde sein würde. Sally war eine offensichtliche Kandidatin, allerdings hatte sie eine gute Stelle in Saigon, wie man Ho-Chi-Minh-Stadt hier in Vietnam nannte, angeboten bekommen und befand sich gerade dort auf Wohnungssuche. Nun wäre auch unsere Masseuse Ly vielleicht für derlei ausschweifende Schweinereien zu begeistern gewesen; nur war sie wiederum im siebten Monat schwanger. Meine fabelhafte Exkollegin Mira wollte ich allerdings nicht unbedingt von Hiroshi gebürstelt sehen, ...
... wobei sie ihn ohnehin nicht übermäßig mochte oder attraktiv fand. Eine weitere Anwärterin für die Vierte im Bunde bei der überaus pikanten Geschichte war Quyen, die in der Personalabteilung der großen Internationalen Schule unserer Stadt arbeitete. Ich hatte mich dort einmal eher widerwillig beworben und war auch abgelehnt worden, doch, als die Schule mir dann eine Teilzeitstelle offerierte, hatte ich abgelehnt. Quyen hatte sich daraufhin mit mir privat getroffen, um mehr über meine Gründe zu erfahren, was uns letztlich auf das Dach des leerstehenden Hotels geführt und dort sogar noch unsere Leiber vereint hatte. Allerdings hatte Quyen sich nach nur vier begeisterten Lendenwirbeln aus unserem Orgien-Mikrokosmos wieder zurückgezogen, da siejemanden kennengelernt hatte. So kam es letztlich doch recht überraschend, als ausgerechnet Quyen mich fragte, ob wiruns nicht wieder mal treffen könnten. Ich wusste nicht, ob das einfach nur Zufall war oder ob meine Muse Nguyet ihre eleganten Hände im Spiel gehabt hatte, was aber letzten Endes egal war: Ich fand den Tag damals mit Herrn Hiroshi und Dir so irre, schrieb sie mir.Ich würde das gern wiederholen; idealerweise mit Frau Nguyet zusammen, aber vielleicht wäre es besser, wenn wir beide uns zur Vorbereitung erstmal allein träfen? schlug sie vor, was aber schon so klang, als ob Quyen vorher mit meiner Muse Nguyet gesprochen hätte. Hatte letztere dabei die Piss-und-dabei-Ficken-Aktion bereits erwähnt? Wahrscheinlich noch ...