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Das leerstehende Hotel Ch. 26
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Fetisch
... mit mir nur Kaffeetrinken gegangen, weil ich die gutdotierte Stelle abgelehnt hatte, was ihr seltsam vorgekommen war. Schade, dass sie den göttlichenCreampie zwischen ihren lachsfarbenen fleischigen Lippen nicht sehen konnte, die mir wie ein Karpfenmaul entgegenatmeten und immer noch hungrig schienen. Aber dass sie, nachdem sie sich aufgesetzt hatte, noch einmal an meinem Schwanz nuckeln wollte, war dann doch das I-Tüpfelchen unserer geilen Stunde. Quyen saugte und schleckte nun wirklich ihren eigenen Jus sowie sämtliche Flüssigkeiten, die mein Körper produziert hatte, von meinem Schaft und meiner Eichel, was bestimmt noch einmal zwei, drei Minuten in Anspruch nahm. Letztlich zogen wir selbstverständlich das Bett ab, räumten auf und gingen nochmal kurz duschen. Als wir uns abgetrocknet hatten, zogen wir uns natürlich wieder an, doch als sie ihren Rucksack bereits über ihre Schulter gewuchtet hatte, stutzte Quyen: „Das Kleid kann ich doch eigentlich gleich hierlassen," kommentierte sie, als sie in ihrem Rucksack kramte und das Teil dann rüber aufs Einzelbett warf, wo ihre orange Sporthose immer noch prangte. Offenbar wollte sie die auch erstmal hierlassen. Letztlich nahm sie meine Hand, und wir gingen nach unten. Im Treppenhaus fragte sie mich, wieso das Beim-Sex-Pinkeln eigentlich so geil war: „Och, dafür gibt es wohl gleich mehrere Gründe: Zum einen ist es ja ein Tabubruch - was Sex eigentlich immer beflügelt. Und dann enthält Urin ja auch noch Hormone ... Botenstoffe ... die uns dann beflügeln ..." „Das hat sich schön angefühlt, als du mir direkt hinten rein gepinkelt hast," kicherte sie leicht verlegen, als sie unten im Foyer ihren Helm aufsetzte und ich die Eingangstür wieder aufschob. Sollte ich ihr sagen, dass wir das gern nach ihrem ersten Analverkehr wiederholen könnten? Ach, nein, damit würde ich sie vielleicht lieber überraschen.Oder Hiroshi.