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Das leerstehende Hotel Ch. 26
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Fetisch
... renoviert werden und uns somit nicht mehr zur Verfügung stehen würde. Als Quyen sich dem Gebäude und auch mir näherte, sah ich, dass sie auch heute wieder ihre Sachen aus dem Büro trug, was nicht weiter überraschend war, da sie ja sicher direkt von der Internationalen Schule kam. Sie trug das violette Polohemd der Einrichtung mit dem weißen Logo vorn auf ihrer üppigen Brust, einen knielangen grauen Faltenrock sowie blaue Turnschuhe mit hellen Söckchen. Ihr langes, dunkles Haar wedelte lustig im Wind unter ihrem Helm hervor, als sie forsch an mir vorbei ins Foyer fuhr, wobei sie berückend gelächelt hatte. Ihre Grübchen waren dabei gut zur Geltung gekommen; ansonsten war ihr Gesicht zwar angenehm, aber leicht teigig; wie sie überhaupt zu Übergewicht neigte. Wobei sie mir etwas schlanker vorkam, als ich sie in Erinnerung hatte. Da ich noch nicht ganz aufgeraucht hatte, kam sie nochmal raus und fragte mich, ob sie sich nicht noch schnell umziehen sollte: „Ich hab' das Kleid mit ..." sagte sie mir, mit fragend nach oben gezogenen Augenbrauen. „Ach, Quyen, es ist doch ziemlich heiß ... ich weiß nicht ... aber wenn du wirklich willst ..." „Naja, wir ziehen uns doch eh gleich wieder aus," kicherte sie letztlich, bevor sie noch anfügte: „Ich müsste vorher eh noch schnell duschen ..." Ich hatte wohl ein bisschen zu lange auf ihre hellen Waden gestarrt, denn nun sah auch sie an sich runter, während ich meine Kippe in den Rinnstein schnippte und wir erstmal ...
... reingingen. Damit sie nicht erst fragen musste, sagte ich ihr, was mir aufgefallen war: „Hast du abgenommen?! Du siehst großartig aus," machte ich ihr gleich noch ein Kompliment, damit sie nicht dachte, dass ich ihren Babyspeck vermisste. „Ja, mein Freund und ich gehen neuerdings in ein Sportstudio ... nachdem ich bald zehn Kilo zugenommen hatte." Ich wollte ihr erst antworten, dass das oft passierte, wenn man frisch verliebt war, ließ es aber bleiben und zog stattdessen erstmal die kreischende Eingangstür komplett zu und hing das Vorhängeschloss ein, damit wir ungestört bleiben würden. Es schien wirklich lange niemand hier gewesen zu sein, denn die alten karamellbraunen Vorhänge, die wir immer unter das Bettlaken packten, wenn wir während des Sexes mikturierten, hingen immer noch hier über dem Geländer zum Trocknen. Als ich mir die steifen Stoffe schnappte, grinste Quyen, da sie ja wusste, wofür wir sie verwendeten, blickte aber dann gleich nach oben durch den Lichthof, um wieder den schönen Kronleuchter zu bewundern, der wirklich das beeindruckendste Teil des ganzen Ladens war und an den sie sich erinnert hatte, als wir zum allerersten Mal hier eingeritten waren. „Und, wie geht's? Gibt's 'was Neues an deiner Schule?" fragte ich Quyen, nachdem ich ihre Hand genommen hatte, um nach oben zu gehen. Wir hatten uns auch schon mal gleich hier unten im Foyer ausgezogen, um sofort mit dem Liebesspiel zu beginnen, doch heute mussten wir uns wohl erstmal ein bisschen ...