1. Das leerstehende Hotel Ch. 26


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Fetisch

    ... nicht; Nguyet dachte sicher, dass ich das besser machen sollte, da ich Quyen besser kannte und es Nguyet wohl auch leicht peinlich wäre, der jungen Dame vorzuschlagen, sich nackt vor ihren Mann Hiroshi zu knien, während Nguyet mir aufs Gesicht und ich ihr in den Mund hoch pinkeln würde.
    
    Ja, das war fürwahr eine pikante, äußerst delikate Ferkelei, die wohl so ziemlich alles in den Schatten stellen würde, was wir über die letzten sieben Jahre miteinander angestellt hatten; andererseits war das schon ein absolut obergeiles Projekt, das wir wohl auch alle vier unbedingt wollten:
    
    Quyen hatte sich mal bei mir beschwert, dass sie beim Sex zwar gern vor einem Mann kniete, dabei aber immer nur auf die Wand oder das Bett blickte, was sielangweilig fand. Und es stimmte ja auch: Ein anderes Paar mit auf dem Bett zu haben wäre natürlich viel aufregender; wobei Quyen damals gewollt hatte, dassich sie von hinten nähme.
    
    Andererseits mochte sie unseren Samurai mit seinen Pianistenhänden schon unheimlich. Oder, wir würden eben beide Varianten durchspielen: erst ich mit Nguyet und Quyen mit Hiroshi, und dann würden wir nochmal tauschen.
    
    Quyen erinnerte mich am nächsten Tag auch noch einmal an ihren Wunsch, beim Sex einfach einem anderen Paar zusehen zu können:Du weißt doch, dass ich es einmal mit Nguyet und Dir und dann, ein anderes Mal, mir Dir und Herrn Hiroshi gemacht habe, aber eben noch nie mit den beiden zusammen.
    
    Und Analverkehr hatte ich übrigens auch noch keinen; mein ...
    ... Freund mag das nicht, schloss sie ihre Nachricht an mich, in der sie sogar vorgeschlagen hatte, wieder ihr langes weißes Kleid aus der Oberschule zu tragen - von dem sie wusste, dass ich es geil fand; besonders, ohne Hose und Slip, da man dann unter dem dünnen weißen Stoff ihr ordentliches Schamdreieck ahnen konnte - und uns in dem alten Hotel zu treffen, weil sie ja mit diesemwirklich absolut irre Erinnerungen verband.
    
    Da wir uns während ihrer Mittagspause treffen würden, fragte ich mich allerdings sogleich, wo sie sich umziehen würde, denn sie konnte ja - als 25-Jährige Sachbearbeiterin - nicht in ihrem Büro das lange weiße Kleid, das sie in der Oberstufe getragen hatte, anziehen; ihre Kolleginnen würden sie ja dann ganz sicher fragen, was das sollte.
    
    Ich fragte Quyen noch, ob sie unsere sinnliche Begegnung nicht in ein lockeres, witziges Rollenspiel verpacken wollte, aber sie entgegnete nur, dass wir dannja nicht richtig miteinander reden könnten, womit sie wohl recht hatte. Aber auch das klang wieder, als ob Nguyet ihr bereits angedeutet hatte, dass es etwas zu besprechen gäbe, und so verabredeten wir uns einfach vor dem leerstehenden Hotel, wo wir uns Anfang des Jahres viermal vergnügt hatten.
    
    Zweimal davon auch auf dem Dach, wozu es aber nun, im Juni, einfach zu heiß war. Wie es meine Gewohnheit war, hatte ich vorher noch schnell ein paar Getränke sowie Eis besorgt, und so stand ich nun rauchend auf Quyen wartend vor dem älteren leerstehenden Hotel, das demnächst ...
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