1. Das leerstehende Hotel Ch. 26


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Fetisch

    ... beschnuppern und wieder miteinander warm werden.Wofür das gemeinsame Duschen ja geradezu ideal war.
    
    „Och, mir fällt gleich gar nichts ein," zuckte sie mit den Schultern, während ich auf ihren sich hebenden und senkenden Busen blickte, der - Gott sei Dank - nicht geschrumpft war.
    
    Quyen hatte auch interessante innere Schamlippen, die hervorstanden und einen zwei Zentimeter breiten und vielleicht acht Zentimeter langen Streifen weichen rosa Fleisches bildeten, den man bereits gut sah, wenn sie nackt vor einem stand, da ihr schwarzer Busch zwar groß, aber nicht allzu dicht war und ihre Pussy nur halb bedeckte.
    
    Vor sechs Monaten hatte Quyen ein paar Sachen hierhergebracht, von denen wir auch gleich zwei sahen, als wir in das einzige möblierte Zimmer des gesamten Hotels - abgesehen von der Dienstmädchenkammer im sechsten Stock - einbogen: ihre hellgrünen Badelatschen standen nach wie vor unter einem der Stühle, während ihre orange Sporthose drüben auf dem Einzelbett, das wir aber kaum benutzten, prangte.
    
    „Na, komm, wir geh'n erstmal duschen," schlug Quyen ganz pragmatisch vor, nachdem ich die Vorhänge halb zugezogen, ein Fenster geöffnet und den Wandventilator angeknipst hatte.
    
    Aufgrund der andauernden Wärme war es ordentlich stickig im Zimmer, was aber bald verfliegen würde. Während Quyen sich nun ohne großes Brimborium auszog, breitete ich zwei der alten Vorhänge auf der Matratze des Doppelbettes aus, bevor ich das dunkelblaue Spannbettlaken, das Casey ...
    ... irgendwann mal hierhergebracht hatte, überzog.
    
    Als Quyen an sich nach hinten langte, um ihren weißen BH aufzuschnipsen, hörte ich anschwellende Kirchenglocken in der Entfernung und sah ihr erstmal zu, da das meine zweitliebste Geste überhaupt war. Ihr prallen Brüste mit den ordentlichen rosa Areolen lachten mich an, aber da wir beide schon ein paarmal Sex miteinander hatten, war Quyen nicht scheu, sondern griff nun auch an ihre Seite, um sich von ihrem Rock zu befreien.
    
    Was mich wiederum veranlasste, mich ebenfalls meiner Kleider zu entledigen. Quyen musste lächeln, als sie wieder mal meinen Schwanz zu Gesicht bekam und sagte auch gleich, dassder schon ein Stück größer als der ihres Freundes war, was mich wiederum veranlasste, sie zu fragen, wie es mit ihm eigentlich lief:
    
    „Komm, wir gehen erstmal unter die Dusche. Erzähl ich dir dort," offerierte sie wieder sehr pragmatisch.
    
    Eigentlich wollte ich nicht einfach auf ihre Mitte stieren, doch ihr Busch mit der vertikalen malvenfarbenen Fleischspalte darunter war einfach zu faszinierend. So seifte ich mir unter dem lauwarmen Wasser schnell die Hände, von denen ich dann eine zwischen ihre sportlichen Beine packte, während wir uns küssten, und mit der anderen ihre straffen jungen Brüste bespielte.
    
    Ich bedauerte leicht, dass wir heute kaum Gelegenheit hatte, Erotik wirklich zur Entfaltung kommen zu lassen, aber es war nun einmal heiß - wie so oft - und Quyen hatte duschen gewollt. Nach der Hälfte drehte sie sich auch gleich ...
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