1. Das leerstehende Hotel Ch. 26


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Fetisch

    ... eilfertig und bat mich, ihre Rosetterichtig zu waschen, doch als ich sie fragte, ob sie nicht mal pinkeln müsste, lachte sie nur und sagte, dass siegerade erst auf Arbeit gewesen wäre.
    
    Nun hinter ihr stehend massierte ich ihr mit einer Hand ihre straffen Dinger, doch dann bemerkte ich, wie lange ich schon unbewusst mit meiner Fingerkuppe ihre Rosette massiert hatte. Als ich Quyen von der Seite anschaute, sah ich, dass sie ihre Augen geschlossen hatte, um die Zärtlichkeiten ungestört zu genießen, und so machte ich einfach weiter.
    
    Mit meinem kleinen Finger testete ich kurz, ob ihr Hasenschnäuzchen bereits offen war, und drang dann sogar weiter in ihre braune Kaldera ein:
    
    „Das ist schön. Mach' ruhig weiter," murmelte sie verzückt, doch, als ich offerierte, schnell das Gleitgel zu holen oder die Anusmassage auf dem Bett im Zimmer fortzusetzen, bremste sie mich:
    
    „Ja, nachher, Richard ... aber mach' erstmal hier weiter. Das ist gerade so schön."
    
    Und so rieb und massierte ich ihren kleinen Ringmuskel-Trichter einfach weiter, bis mir gewahr wurde, dass ich pinkeln musste. Da ich Quyen nicht aus ihren Träumereien erwecken wollte, dafür aber auch nicht extra aufs Bett hoppeln und dann die alten Fenstervorhänge sofort wieder wechseln wollte, ließ ich einfach auf ihren unteren Rücken und Hintern gehen.
    
    Da das Wasser noch lief, bekam Quyen vielleicht gar nicht mit, was ich gerade machte; andererseits entstand ihr dadurch ja auch kein Schaden. Irgendwann ließ ich aber ...
    ... von ihren Brüsten ab, damit ich mit beiden Daumen ihren Sphinkter aufziehen und meine Eichel auf die dunkle, runde, pumpende Öffnung drücken konnte.
    
    Ich musste dafür ein bisschen in die Knie gehen, aber dann war meine Eichel angedockt, und Quyen musste kichern, da sie ja sicher die lauwarme Flüssigkeit in ihrem Rektum spürte:
    
    „Siehst du, Richard, das alles kann ich mit meinem Freund nich' machen," seufzte sie, die warme Spülung ihres Enddarms weiter genießend.
    
    Ich hatte mich zunächst nicht getraut, nach unten zu blicken und genauer zu verfolgen, ob aus ihrem Rektum Nutella kam; aber da war nichts, soweit ich sehen konnte. Als ich fertig gepisst hatte, ließ ich ihre Pobacken gehen und wusch mir noch einmal sorgfältig meine Eichel, doch dann drehte Quyen sich und sagte, dass sie nun eigentlich auch mal müsste.
    
    Ein bisschen. Da wir immer noch bequem unter der Dusche vereint waren, setzte ich mich einfach auf den Sims unten, damit sie mir auf die Brust pieseln konnte; irgendwie war ich noch nicht so weit, mich mit meinem Kopf direkt unter ihre Mitte zu begeben - und danach das Bett wieder frisch beziehen zu müssen.
    
    Frech legte sie nun beide Hände links und rechts neben ihrer Pussy auf ihre junge Haut und zog ihr Schätzchen auf. So gut das von schräg oben ging, bewunderte ich das lachsfarbene fleischige Paar innerer Schamlippen, die komischerweise kaum gekräuselt waren. Unter ihrem Kitzler pumpte die kleine Öffnung ihrer Harnröhre, aus der nun die ersten dicken ...
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