1. Das leerstehende Hotel Ch. 26


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Fetisch

    ... hatten.
    
    „Nee, ich hab' auf Arbeit vorhin noch schnell Mittag gegessen. Aber jetzt, Richard, erzähl' doch nun endlich mal richtig, was wir beim nächsten Mal mit Frau Nguyet und Herrn Hiroshi machen."
    
    Ich überlegte kurz, wie ich die göttliche Verdorbenheit auf charmante Art und Weise beschreiben konnte, entschied mich aber dann, nicht lange rumzueiern, sondern Quyen einfach zu berichten, was Hiroshi vorschwebte:
    
    „Naja, er hat die Fantasie - während er eine Frau vögelt, die wohl dabei vor ihm kniet - zuzusehen, wie ein anderes Paar auf demselben Bett aufeinanderpinkelt. Idealerweise wohl zeitgleich. Und dann ebenfalls fickt ... "
    
    Quyen schluckte und antwortete erstmal nicht, sondern fingerte sich verträumt noch einen Keks aus der Packung. Die Dinger, die mich anJaffa-Kekse erinnerten, waren auch nicht schlecht, doch hatte ich gerade ihr Schamhaar zur Seite gekämmt, um ihre Fleischlagen zu entfalten - was sie leider nicht sehen konnte.
    
    Meine Fingerkuppen umkreisten nun erstmal die Öffnung ihrer Harnröhre, bevor ich meinen Mittelfinger langsam in ihr recht geräumiges klebriges Futteral schob, das auch schon ordentlich nass war und oszillierte.
    
    Mein linker Fuß war dabei nahe ihrer rechten Achsel, während mein rechtes Bein unter ihren Knien lag. Schamlos präsentierte Quyen mir ihr Inneres, bevor sie noch einmal anmerkte, dass ihr Freund auch dieses nieso richtig mit ihr machte:
    
    „Richard, ich find' das so geil, mal so alles ... so offen zu zeigen ... und mich ...
    ... dafür nicht zu schämen zu müssen ..."
    
    „Ja, wahrscheinlich bist auch du, wie die meisten Frauen, exhibitionistisch veranlagt."
    
    Da Quyen mich fragend anschaute, erklärte ich ihr, was das bedeutete, doch dann hakte sie sofort wieder nach, die Geschichte mit Hiroshi betreffend:
    
    „Naja, ich mag ihn ja. Und wir hatten ja auch schon Sex miteinander. Und wenn Frau Nguyet dir nebenan aufs Gesicht pinkelt, während sie dich bläst ..."
    
    „Und dann noch von mir trinkt ..." ergänzte ich.
    
    „Naja, wenn euch das antörnt ... ich weiß nur nicht, ob ich will, dass Herr Hiroshi ... mich auch anpinkelt."
    
    „Muss er ja nicht. Davon war ja bislang keine Rede. Er ist ja auch ein Gentleman; er würde das sicher nicht von dir verlangen, wenn du nicht willst ..."
    
    „Und wir machen das hier?" fragte Quyen nun geradeheraus; so, als ob sie sich bereits entschieden hatte, mitzumachen.
    
    Da ich glaubte, ihren G-Punkt gefunden zu haben, rieb ich den nun erstmal zärtlich, bevor ich antworten würde. So nass, wie sie war, löffelte ich sogar einen fetten zähen Tropfen aus ihrem Geburtskanal, um ihn dann von meinen Fingern zu schlecken, was ihr ein Lachen entlockte.Und dann gleich noch einen.
    
    Obendrein war sie nun auch errötet, doch, da der schmatzende Moment einfach zu geil war, nahm ich mir nun endlich von dem Gleitgel, was Quyen interessiert verfolgte. Da Hiroshis Schwanz keine Pilzeichel hatte, sondern eher konisch wie eine Karotte geformt war, reifte in mir gleich noch ein weiterer Gedanke, ...
«12...789...»