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Das leerstehende Hotel Ch. 26
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Fetisch
... schnappte und ich somit noch ein wenig weiterstieß. Da sie offenbar wollte, dass wir es nachher gleich noch einmal machten, fand ich mich mit der Variante ab, in ihrem Mund abzuspritzen, denn sie hatte ja recht: Ihre Pussy auszuschlecken war edler, wenn mir nicht mein eigenes Sperma entgegentropfte. Und, falls wir wirklich nochmal pissen würden, vielleicht sogar gemeinsam, würde ich mich schon gern direkter an dem Strahl laben, was ohne mein Elixier auch leckerer wäre. Während mein Sack ihr nun periodisch gegen das Kinn schlug, blickte sie mich von unten herausfordernd an. Dabei sah sie ziemlich selbstvergessen und auch geil aus; so, als ob ihr schon klar war, dass das Blasen erst das Vorspiel war. Und so pumpte ich immer weiter - mittlerweile auch deutlich schneller - bis ich das charakteristische Prickeln in meinen Leisten und Lenden verspürte, das den Höhepunkt ankündigte. Das ist so geil, hatte sie erregt noch ein paarmal gekeucht, doch nun spritzte ich ihr auch schon gegen den Gaumen. Sie hatte dafür ihren Mund kurz geöffnet, doch nun umfingen ihre Lippen bereits meine Kranzfurche wieder, und ich spürte, wie Quyen stärker saugte. Als ich gebrüllt und mich ausgezuckt hatte, schlug sie ihre Augen auf und grinste mich an, nachdem sie lässig geschluckt hatte: „Das hat gutgetan, oder?" fragte sie rhetorisch, doch als ich noch einmal nachhakte und ihr sagte, dass ich eigentlich erwartet hatte, dass wir richtig vögeln würden, klärte sie mich auf, dass sie mit ...
... ihrem Freund jagenug normalen Sex hätte. „Du kannst nachher schon nochmal," versuchte sie mich zu beruhigen, bevor ich ein Knie über sie hinweghob und sie wieder aufstand. Nachdem Quyen rüber zum Tisch geschlendert war, kramte sie in ihrem Rucksack und trank von der Zitronenlimonade, von der wir mehrere Flaschen hatten. Es waren auch noch ein paar Bier in dem Kasten, den die Spitzbuben am letzten Tag unserer Erektionsstörungsklinik hierhergeschleppt hatten, doch, wenn wir nachher wirklich nochmal unserer Urophilie frönen würden, waren Wasser oder Limo besser, um den Geschmack nicht zu verderben. Letztlich landeten wir aber wieder auf dem Bett, wo schräg über meinem Kopf der Wandventilator leise summend und schwingend seinen Dienst verrichtete. Quyen legte sich quer zu mir auf den Rücken, während ich an der Wand lehnend saß. Schamlos öffnete sie ihre prächtigen hellen Beine, damit ich besser an ihre Pussy und ihren Anus kam. In weiser Voraussicht hatte sie auch noch schnell die Pulle mit dem Gleitgel auf das Bett geworfen, die ich mir nun bald schnappen würde. Ihren ordentlichen Schamberg kraulend und mit ihrer Klitoris spielend fütterte sie mir zwei Kekse aus der Packung, die sie mitgebracht hatte, und wir tranken auch nochmal, damit wir in einer halben Stunde wieder pinkeln mussten: „Heute keine Sommerrollen?" fragte ich eher rhetorisch nach; mich auf den Umstand beziehend, dass wir die ersten drei Mal hier stets frische, unfrittierte Röllchen mit Gemüse gegessen ...