1. Das leerstehende Hotel Ch. 26


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Fetisch

    ... während ich nun vorsichtig mit meinem Mittelfinger in Quyens jungen Arsch drang.
    
    Sie zog auch gleich Luft durch ihre zusammengebissenen Zähne, nickte mir aber zu, um Himmels Willen nicht aufzuhören. Nonchalant nahm sie sich noch einen weiteren Keks, während mein oberes Fingerglied bereits in ihrem Rektum wühlte.Wo noch nie jemand gewesen war, soweit ich wusste.
    
    „Hiroshi hat auch gern Analverkehr, übrigens," merkte ich an;mal sehen, ob Quyen zwei und zwei zusammenzählen würde: „Und sein Ding ist ein bisschen schlanker als mein's ... vielleicht wäre es besser, wenn er ..."
    
    „Das ginge vielleicht auch," hauchte Quyen, nachdem sie lustig mit ihren Augen geklimpert hatte und nun fühlte, wie mein Finger weiter in ihrem jungen Arsch nach oben drang.
    
    Ich pausierte dann aber erstmal, um mit ihren wirklich schön großen, festen Brüsten zu spielen und ihren weichen, hellen Bauch kreisend zu streicheln.
    
    „Oder willst du es gleich mal probieren? Wenn mein Finger bei dir reinpasst, geht mein Schwanz vielleicht auch rein ..."
    
    Mein Mittelfinger steckte nun wieder in ihrer Rosette, und so rieb ich ihr weiches rosa Scheidenvestibül mit meinem Daumen, den ich dann auch ganz locker in ihren weichen, großzügigen Scheideneingang drücken konnte. Nur das Reiben ihres süßen Fleisches war nun etwas ungelenk.
    
    Quyen tastete nach meinem Schwanz, wobei sie hungrig wirkte; hungrig, ausgefüllt zu werden.
    
    „Na, soll ich dich mal in deinen geilen Arsch ficken?" fragte ich sie nun noch ...
    ... einmal recht derb, weil man ja so selten die Gelegenheit hat, derlei ungestraft zu äußern.
    
    „Nee, lieber Pussy, Richard ..." murmelte sie, bereits wie leicht verzaubert.
    
    Als ich auf ihre fette malvenfarbene Blüte unter dem dunklen Haar blickte, die voller Vorfreude nass-klebrig pumpte, wusste auch ich, dass es kein Zurück gab: Ihr Hintern musste warten. Wobei die kurze Anusmassage ihr sicher gutgetan hatte und ein weiterer Schritt in die richtige Richtung gewesen war.
    
    „Na, los: komm ..." hatte Quyen noch gemurmelt, als ich mein rechtes Bein unter ihren rausgezogen hatte und bereits dabei war, mich auf sie zu legen.
    
    „So ist's schön," fügte sie dann erleichtert noch an, als ich bereits auf ihr lag und mich nochmal zurechtrüttelte.
    
    Quyen hatte ihre Hand zu Hilfe genommen, um meine pochende Keule dorthin zu bekommen, wo wir sie haben wollten, aber dann ging alles recht schnell. Mein Schwanz schwoll in ihrem nass-klebrigen Futteral weiter an, während ich hechelnd fordernd pumpte und dann meine Unterarme unter ihren Kopf drückte.
    
    „Eigentlich muss ich auch mal ... schon wieder," lachte sie irgendwann; vielleicht nach fünf Minuten fröhlichen Lendenwirbels.
    
    „Nur zu! Mach' doch!" rief ich lachend aus, stemmte aber meinen Oberkörper auf meine ausgestreckten Arme, damit ich den Zimmerspringbrunnen zwischen unseren Körpern dabei bewundern konnte.
    
    Quyen feixte frech; erleichtert, dass sie sich mit mir unbefangener und viel weiter gehenlassen konnte als mit ihrem Freund ...