1. Am Beginn einer D/s-Beziehung


    Datum: 03.11.2026, Kategorien: BDSM

    Aus meinem ersten Tagebuch, vor über zwanzig Jahren zu Beginn meines Doppellebens, dem Auslebens meiner masochistischen und exhibitionistischen Neigungen, wie stets lesbar aufbereitet. Ich hoffe, es gefällt, LG Constanze!
    
    Ich war etwas über vierzig, meine Krebserkrankung lag erst wenige Jahre zurück, würde ich die Krankheit besiegt haben?
    
    Rückblickend betrachtet, es war der Beginn einer leidenschaftlichen, innigen Liebesbeziehung, einer D/s-Beziehung, die mein Leben völlig verändern sollte. Vieles, sehr vieles hat sich seither gewandelt und die devote Sklavin, die in der emanzipierten Frau, der energischen Anwältin, der eleganten Dame schlief, wurde erst grad‘ von ihrem Herrn erweckt. Ich trug noch nicht den auffälligen Ring an meinem rechten Ringfinger, keinen Halsreif, war an der Vulva noch nicht beringt, nicht dauerhaft epiliert und ich trug auch noch keine, immer wieder frischen Spuren unserer Leidenschaft mit Stolz auf meinem Körper.
    
    Es ist Samstagmorgen, ich mache mich nach einem langen Bad zurecht, hocke auf dem Bidet, wasche mich, betrachte mich im großen Wandspiegel meines Bades. Die wenigen übriggebliebenen Schamhaare, das kleine Dreieck auf dem Venushügel, fallen meinem Ladyshave zum Opfer, nun bin ich vollständig blank, schön glatt, umso auffälliger nun meine rosa Klitoris. Ich schminke mich, kleide mich an, wie du es mir aufgetragen hast, kein Slip, das super kurze schwarze Kleid, das mir grad‘ über den Hintern reicht.
    
    Mit doch ein bisserl ...
    ... beklommenem Gefühl und mit Ungewissheit, was erwartet mich, mache ich mich auf den doch recht kurzen Weg zu deinem Häuschen nach A., dem kleinen Dorf in Ungarn, unweit der Grenze. Es ist das zweite Mal, dass du mich dort sehen möchtest.
    
    Ich bin natürlich viel zu früh unterwegs. Wenige Kilometer vor dem Ziel, dem altem kleinen Bauernhaus, deinem abgeschiedenen Domizil, parke ich in einer schattigen Waldwegeinfahrt. Dort wechsele ich auch die bequemen Flip-Flops gegen die gewagten neuen weinroten High Heels. Das Warten steigert meine Nervosität und Ruhelosigkeit, was erwartet mich? Ich schwitze. Es ist sehr warm, ja heiß, ich lasse den Motor der Klimaanlage wegen laufen. Dann fahre ich endlich los. Genau eine Minute vor um zehn biege ich mit meinem roten BMW-Sportcoupé in die Straße ein, du erwartest mich an der geöffneten Toreinfahrt, trägst eine schwarze Lederhose, nackter Oberkörper. Zuvorkommend hilfst du mir aus dem Wagen, nachdem ich rückwärts auf dein Grundstück zurückgesetzt habe, auf den hohen Absätzen habe ich ein wenig Mühe im Kies deiner Einfahrt. Fordernd nimmst du mich in die Arme, der Kuss ist nicht zärtlich, sondern verlangend und bestimmend. Deine Zunge sucht leidenschaftlich den Weg in meinem Mund, unsere Zungen kämpfen heftig miteinander. Dabei greifst du mir hart unter mein extrem kurzes schwarzes Kleidchen und streichst mir über den Po, prüfst meine Vulva, längst ist meine Grotte überschwemmt. Das harte, grobe Eindringen deiner Finger lässt mich aufschreien, ...
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