1. Am Beginn einer D/s-Beziehung


    Datum: 03.11.2026, Kategorien: BDSM

    ... deinen Schwanz jetzt am kleinem Popoloch beim Stoßen. Langsam will ich mehr, ja ersehne mehr Härte.
    
    »Los, vögel deine Sklavin richtig hart in den Arsch, Herr!«, stöhne ich.
    
    Immer lauter wird mein Jammern und Jaulen. Ich greife deine linke Hand und führe sie an meinen Kitzler. Vorsichtig und gekonnt liebkost du mit Daumen und Zeigefinger meine immer noch prall geschwollene und schmerzende Knospe, durch sanftes Drücken, Hin- und Herbewegen. Es ist so geil, du stößt immer fester in meinen Po. Ich brülle, jammere laut, winsle, als mein nächster Orgasmus heraufzieht. Als es soweit ist, grunze ich brünstig, heule auf, japse nach Luft, kreische, so habe ich mich zuvor noch nie gehört, mir wird dunkel vor Augen. Mein Schließmuskel zieht sich schmerzend fest um deinen Penis zusammen, sodass du laut aufstöhnst. Du willst deine Hand von meinem Kitzler wegziehen, ich halte sie fest.
    
    »Mach weiter, Herr, benutze Deine Sklavin!«, fordere ich schrill schreiend, beinahe hysterisch.
    
    Du kneifst mir jetzt hart in meine dunkelrosa Knospe, ein Blitz durchzuckt meinen Körper, ich schreie weiter, nochmals kommt es mir und ich spritze erneut ein wenig, deinen Penis immer noch, nun kaum noch schmerzhaft in meinem Anus. Du hältst still in mir, streichelst mich nun sanft über Rücken, Po, Bauch und Brust, fährst die Striemen nach bis ich mich beruhigt habe. Dann stößt du noch einmal hart und fest zu, ich heule animalisch laut auf, ich spüre dein Zucken an meinem Schließmuskel und wie du deine warme Eiweißflüssigkeit in meinen Darm pumpst.
    
    Noch deinen Penis in meinem After muss ich völlig erschöpft unter den Klängen der Mondscheinsonate eingeschlafen sein.
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