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Am Beginn einer D/s-Beziehung
Datum: 03.11.2026, Kategorien: BDSM
... höflich zurückhaltend. Hitze steigt in mir auf, werde gewiss rot, suche deine Nähe, deinen Schutz und lehne mich an dich. Eine Mitarbeiterin der Staatsopernverwaltung, Regina, mit der ich beruflich sehr häufig zu tun habe und ein bisserl kollegial befreundet bin, kommt auf uns zu, grüßt dich freundlich. Sie nimmt mich in den Arm, es gibt Busserl. »Dass Du dich das traust, Constanze, Respekt, aber sehr extravagant, fesch, schon ein bisserl arg gewagt!« Ich lächle sie an. »Mein Herr will das so!« Was habe ich da gesagt? »Wie meinst‘ das?«, Regina zieht die Augenbrauen hoch, schaut mich groß an. »So, wie ich es grad‘ gesagt habe!« Hab‘ ich mich da eben geoutet? Regina schaut dich fragend an. »Ich verstehe!«, grinst sie. Das kleine Orchester in historischer Aufführungspraxis und hier im Konzertsaal des Schlosses, in der authentischen Atmosphäre ist absolute Spitze. Nach dem Konzert noch ein kleiner Stehempfang, Smalltalk, wieder schauen die Leut‘, tuscheln. Nun ist es mir gleich, die schöne Musik, ja alles hat mich ein bisserl berauscht, dazu der Sekt, ich bin heiß und nass und würde jetzt so gerne pudern. Du drängst ein bisserl zum Aufbruch, jetzt fährst du. Deine Sklavin wird übermütig, sie ist sich gewiss, ihr Herr trägt keinen Slip und befreit den ein bisserl krummen, dicken Schwanz aus der Lederhose, sie wichst ihn. Er steuert eine Feldwegeinfahrt an, eine sinnliche Fellatio bis er im Mund seiner Sklavin kommt. Nicht alles kann sie ...
... schlucken, sein salzig schmeckendes Eiweiß rinnt ihr aus den Mundwinkeln, übers Kinn, tropft ihr auf Brust und Kleid. Sie will es fortwischen. »Nein!«, bestimmt er. Als sei nichts geschehen fahren wir hernach weiter, langsam trocknet dein klebriges Sperma. Zurück in deinem Haus. »Jetzt gibt’s noch ein Nachtmahl, wobei Pörkölt und weißes Kleid, das verträgt sich selten!«, meinst du schmunzelnd. Es ist ein sehr warmer Sommerabend. Ich lache, im Nu ist das Kleidchen über den Kopf gezogen, ich reiche es dir. »Ich schenke Dir das Kleid, Du wirst in Zukunft bestimmen, wann ich es ankleiden soll!« Du nimmst es, riechst daran und hauchst einen Kuss darauf. Dann bringst du es ins Haus. Es dämmert bereits, du entzündest die Windlichter und die Petroleumlampe, die von der Balkendecke herabhängt, auch eine Kerze gegen Gelsen. Jetzt wird es richtig stimmungsvoll, es wird eine schöne Nacht werden, denke ich bei mir. Du verschwindest in der Küche, ich höre plötzlich die Mondscheinsonate von Beethoven aus dem Haus erklingen. Ich beginne ein bisschen an mir zu spielen, meine Spalte läuft längst über. Was wird jetzt noch kommen? Wenige Minuten später steht dampfend ein Topf Rindspörkölt auf dem Tisch, ungarisches Brot und Wein. Du hast gekocht, bereits gestern. Wenn Liebe durch den Magen geht, dann passt es gewiss auf uns. Es schmeckt einfach umwerfend. Mit Absicht lasse ich etwas, etwas mehr der Sauce über meine nackte Brust laufen. »Schau mal, was ich für ein ...