1. Am Beginn einer D/s-Beziehung


    Datum: 03.11.2026, Kategorien: BDSM

    ... Ferkel bin! Erst dein Sperma und jetzt die Sauce.«
    
    »Das bekommen wir in Ordnung«, lachst du und leckst mir die Brust sauber, ein bisschen der Sauce hat sich in deinem frisch gestutzten Bart gesammelt, das lecke nun wiederum ich ab. Deine Barthaare sind borstig, fühlen sich schön rau auf meiner Zunge an. Als wir so gestärkt sind und das Geschirr in die Küche getragen haben, beginnen wir wild zu knutschen. Es ist schon fast zehn, mittlerweile finster und ich bin immer noch nicht müde, du offensichtlich auch nicht.
    
    »Ich muss mal Lulu!«
    
    »Es ist genug Gras da!«, grinst du und machst eine weite Geste Richtung Garten.
    
    Ohne Umschweife, der gute Rotwein hat gewiss ein bisserl seine Wirkung, stehe ich auf, gehe vom Korridor die zwei Stufen zum Gras hinunter, hocke mich nieder und erleichtere mich breitbeinig mit einem kräftigen Strahl vor deinen Augen. Du beobachtest mich im dämmrigen Licht der Beleuchtung. Noch nie habe ich dies zuvor vor einem Mann getan. Welches Vertrauen, welche Unterwerfung?
    
    Ich bin geil, so geil, es muss jetzt mehr kommen. Die nüchtern denkende, emanzipierte Frau hat sich längst verabschiedet, die Sklavin in mir hat Macht über mich. Ich gehe ins Haus. Im Schlafzimmer lege ich mir Halsband, Hand- und Fußgelenkmanschetten um, nehme den kleinen Flogger und die Springgerte auf die nach vorne ausgestreckten Handflächen, in dieser Grundposition trete ich wieder zu dir heraus, stelle mich präsentierend vor dich hin.
    
    »Bitte, Herr, benutze mich!«
    
    Du ...
    ... musterst mich kurz, stehst auf, hauchst mir einen Kuss auf die linke Wange.
    
    »Warte so, Sklavin!«
    
    Du gehst ins Haus hinein und lässt mich dunsten, es dauert lange bis du mit der großen Tagesdecke, die am Fußende des Bettes lag und dem Ballknebel zurückkehrst. Immer noch stehe ich, dir den Flogger und die Gerte anbietend an derselben Stelle in der Grundposition. War das eine Prüfung, ich spüre langsam meine ausgestreckten Arme. Du breitest die Decke auf den Steinen des Fußbodens vor mir aus.
    
    »Damit die Nachbarn nicht wach werden!«, sagst du, als du mir den Knebel anlegst. Er drückt meine Zunge in den Unterkiefer, kann so nur schwer schlucken.
    
    »Ich werde Deine Vulva auspeitschen!«
    
    Ich zucke zusammen.
    
    »Ich werde Dich nicht wirklich fesseln, Sklavin, Du wirst Dich mir freiwillig weit offen präsentieren und ich werde Dir auch nicht die Augen verbinden!«
    
    Du nimmst mir Gerte und Flogger ab und legst sie auf den Tisch.
    
    »Lege Dich hin, Arsch weit nach vorne!«
    
    Ich verstehe dich sofort. Ich lege mich so auf die ausgebreitete Decke in die Rückenlage, dass mein Hintern grad eben über die Kante des Korridors reicht und öffne weit meine angewinkelten Beine.
    
    »Zieh die Beine an, Sklavin!«
    
    Ich gehorche ohne zu zögern, du verbindest die Karabinerhaken der Handge-lenkmanschetten mit denen der Fußgelenke, so sind meine Beine weit hochgezogen. Ich schaue dir liebevoll und mit großem Vertrauen, aber dennoch furchtsam in die Augen, ich sehe das Funkeln darin. Ich weiß, ...
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