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Am Beginn einer D/s-Beziehung
Datum: 03.11.2026, Kategorien: BDSM
... ich werde von dir geschlagen werden, du wirst mir Schmerzen bereiten, aber du wirst mich nicht quälen, wirst mir nicht weh tun und doch beides, welch ein Widerspruch! Du wirst mir Lust im Schmerz schenken und es genießen. Du trittst unten ins Gras, ich liege für dich erhöht bereit, genau die richtige Höhe für das, was du nun unausweichlich tun wirst, tun musst. »Zieh Deine Beine noch weiter auseinander!« Ich gehorche stumm. Ich ahne, dass ich gleich höllische Schmerzen erleiden werde und bin trotzdem bis zum Bersten geil. Mein Kitzler, der gleich sehr hart malträtiert werden wird, zuckt hart, ist dick und geschwollen. »Ich werde Dich jetzt anwärmen.« Du kniest dich zwischen meine Beine nieder und schleckst mir meine Muschel aus, schleckst den weißen zähen Saft, schiebst mir zwei Finger hinein, die meinen G-Punkt stimulieren. Mit der anderen Hand tätschelst du die Scham mit der flachen Hand. Dann schlägst du fester zu, mehrfach. Ich stöhne und grunze in den Knebel und zittere am ganzen Körper. Mein Saft rinnt in Strömen aus meiner Spalte. Dann erhebst du dich. »Öffne Dich für mich weit, ganz weit!« Ich ziehe mir mit den Händen an den Knöcheln meine Beine noch weiter auseinander. Im sanften Licht der Windlichter und der Petroleumlampe sehe ich, wie du dich vor meinen geöffneten Beinen positionierst, den Flogger in der rechten Hand. Im Hintergrund läuft immer noch Beethovens Mondscheinsonate. Du lässt die weichen Lederstreifen des Floggers sanft über ...
... meine Vulva gleiten, einmal, zweimal, dreimal, dann folgt der erste etwas härtere Schlag, den ich ohne Zucken empfange. Du lässt mich dunsten bevor der nächste Schlag erfolgt. Sehr hart, der Flogger beißt zu, schmerzhaft, ich zucke zusammen, ich schließe instinktiv die Beine und winde mich hin und her. Du wartest sehr lange, bis ich von selbst dir wieder meine Muschel für den nächsten Hieb darbiete. Er folgt, ich jaule trotz des Knebels hörbar auf, schlage die Beine zusammen und winde mich, will mich zur Seite wälzen, geht aber in meiner Position nicht. Ich spüre, wie meine Vulva, die Labien, die freistehende Klitoris langsam anschwellen. Es dauert lange, sehr lange, bis ich mich wieder spreizen kann, du bist geduldig. Die nächsten Schläge zielst du auf die empfindlichen Innenseiten meiner Schenkel. Ich kreische in den Knebel, beginne zu schluchzen, zu weinen. Du machst eine Pause und streichst mir zärtlich über meine von dir geschundene Vulva, du leckst mich feucht mit deiner Zunge, es tut so gut. Du löst mir den Knebel, ich hechle kurzatmig, du wartest. »Möchtest Du etwas Wein?«, fragst du mit zärtlicher Stimme. »Ja bitte, Herr!« Du flößt mir Wein ein, den ich mit kleinen kurzen Schlucken gierig in mich aufnehme. »Werden wir weiter machen?« Ich nicke nur. »Brauchst Du den Knebel?« »Nein, Herr!« » Du wirst tapfer sein!« »Ja, Herr!« Du wechselst das Instrument. »Bitte mich, Dich jetzt härter zu schlagen!« »Ja, Herr, bitte schlage mich ...