1. Am Beginn einer D/s-Beziehung


    Datum: 03.11.2026, Kategorien: BDSM

    ... härter!«
    
    Gleichzeitig sehe ich dich flehentlich an, es nicht zu tun, aber du wirst es tun. Nun folgen gezielte Hiebe mit der Gerte auf meine Schamlippen. Ich empfange sie mit unterdrücktem Stöhnen und leisem Winseln, Tränen rinnen mir über die Wangen, mischen sich mit meiner Schminke. Immer mehr weißer Schleim rinnt aus mir heraus, tropft ins Gras. Meine Beine schließen sich instinktiv nach jedem Schlag, zerre an den Fesseln. Du wartest geduldig, ich spüre, wie das Abwarten deine Lust und Spannung steigert und meine Furcht vor dem nächsten gezielten Hieb. Immer wieder öffne ich mich dir. Die Hiebe werden härter, gezielter, bleiben aber wohl dosiert, du hast dich unter Kontrolle.
    
    Jeder Schlag wird von mir mit einem leisen Aufschrei begleitet.
    
    »Nein Herr, bitte nicht mehr!«
    
    Mein Winseln wird immer lauter, ich ertrage den Schmerz kaum mehr. Ich suche im Dämmerlicht flehend den Blickkontakt zu dir. Ich sehe in deinen Augen Lust und Begierde.
    
    »Bitte, bitte Herr, nicht mehr!«
    
    Dennoch spreize ich mich wieder für dich. Ein letzter Schlag, direkt auf meinen Kitzler. Du triffst mit voller Absicht gezielt mit der kleinen Lederklatsche an der Spitze der Gerte genau meine Knospe, ich zucke heftig, kreische spitz, ich krampfe konvulsiv zusammen, meine Schenkel und Pobacken beben und zittern. Der Schmerz ist beinahe unerträglich und trotzdem kommt es mir gewaltig, es spritzt in hohem Bogen aus mir heraus. Ich winde mich, reiße an meinen Fesseln. Ich kann es nicht mehr ...
    ... unterdrücken und schreie gellend in die Nacht.
    
    Du küsst mich sofort auf meinen weit geöffneten Mund und erstickst meine klagenden und winselnden Laute durch deinen Kuss mit großer Sanftheit und Innigkeit. Ich nehme gierig deine Zunge in meinem Mund auf. Tränen rinnen mir in Strömen übers Gesicht, meine Smokey Eyes müssen völlig verlaufen sein. Du streichelst mich zärtlich über meine verschwitzten Haare und mein von Tränen und Schweiß nasses Gesicht. Meine brennenden Schamlippen und die Klitoris müssen blaurot und zum Platzen geschwollen sein. Jetzt bin ich nur noch ein Häuflein Elend.
    
    Du fängst mich und meine Seele auf, bist stark, hebst mich hoch und trägst mich wie ein Kind ins Bett. Dort löst du die Karabiner, nimmst mir Halsband und Manschetten ab. Es leuchten nur die Kerzen und Windlichter, die du vorhin im Zimmer entzündet hast.
    
    Ich habe mich dir, meinen Körper und meine Seele vollständig geöffnet, mich fallen gelassen, in grenzenlosem Vertrauen zu dir, in diesem Moment bist du der Herr, der uneingeschränkt über mich und meine Lust bestimmt, gebietet.
    
    »Ich liebe Dich, Constanze!«, hauchst du mir ins Ohr.
    
    Du beginnst mich überall zu küssen und zu streicheln. Trotz meiner Schmerzen lenke ich deine rechte Hand zu meiner Scham. Es durchzuckt mich zunächst schmerzhaft, als du nur mit den Fingerkuppen meine Klitoris berührst. Ich drücke deine Hand fester dagegen. Sanft reibst du über meine so empfindliche und von dir eben gepeinigte Knospe. Es ist trotz des ...
«12...6789»