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Die Sackgasse
Datum: 06.11.2026, Kategorien: CMNF
... Frau schon total vergessen, welches Versprechen der Mann am Anfang dieser Aktion bekommen hatte. Sie hörte den Mann fragen, ob alles zur Zufriedenheit geworden wäre. Anstatt einer Antwort hörte sie erst gar nichts und dann kurz hintereinander ein Piepsen. Erst dann sagte Geli: „Alles klar. Du kannst sie ficken!“ Jetzt erschrak meine Frau und verkrampfte sich. Sie konnten doch nicht…. Das machten die doch nicht wirklich…. Doch die fünf Frauen waren gnadenlos und überließen dem Kerl meine Frau. Der fackelte nicht lange und meine Frau spürte, wie er ohne zu zögern und ohne Vorspiel seinen Schwengel ansetzte und in sie hineinbohrte. Erstaunlicherweise, war sie feucht genug, dass es ohne größere Schmerzen abging. Der Typ rammelte los, wie ein wilder und ehe meine Frau überhaupt richtig in Stimmung kam, kam es ihm und er spritzte seine ganze Ladung in sie hinein. Er grunzte zufrieden, kassierte sein Geld und meinte noch: „Gerne wieder zu Diensten.“, als er dann verschwand. Die Fünf ließen meine Frau einfach noch eine ganze Weile auf dem Podest liegen, bis sich endlich Sofia erbarmte, ihr aufhalf, die Augenbinde und den Ball im Bund abnahm und sie auf das Podest sitzen ließ. Die fünf Frauen hatten wieder im Kreis um sie herum Platz genommen und schauten sie an. Meine Frau nutzte die Zeit um ihre Gedanken zu sammeln, das Geschehene ein wenig einzuordnen und sich zumindest das Tattoo über ihrer Scham anzuschauen. Es war ein schlichter Bar-Code, den sie so gar nichts und ...
... niemandem zuordnen konnte. Schließlich fing Tascha an zu sprechen: „Also meine Liebe. Wir haben die ganze Session eben natürlich ebenfalls genau dokumentiert und zusammen mit dem was wir schon hatten, bist Du echt in der Bredouille. Du wirst uns ab sofort außerhalb deiner beruflichen Verpflichtungen immer zur Verfügung stehen, wenn wir dich dazu auffordern. Du wirst ohne zu zögern all das sofort tun, was wir von dir verlangen und dann werden diese Aufnahmen unter uns bleiben und alles ist gut. Solltest Du Dich nicht daranhalten, werden wir Dich und Deinen Mann gesellschaftlich und beruflich ruinieren.“ Sie machte hier eine kleine Pause und ließ meine Frau das Gesagte verdauen, dann fuhr sie fort: „Du kannst Dich entscheiden, ob Du mitmachen willst, oder lieber in den Ruin gehen. Geh jetzt nach Hause und überlegt dir das in Ruhe mit deinem Mann. Wenn Du einverstanden bist, kommst Du Morgen um dieselbe Zeit wie heute, wieder hierher – allerdings lässt Du Deine Klamotten gleich zu Hause und du hast unterhalb deines hübschen Köpfchens kein einziges Härchen mehr. „Wenn Du kommst, begibst Du Dich in unsere Hände und wirst mit allem einverstanden sein, was wir für Dich bereithalten,“ ergänzte Geli noch mit einem sanfte (falschen) Lächeln und entließ meine Frau an der Haustüre – nackt, wie sie war. Ihre Kleidung haben sie ihr nicht zurückgegeben. Umgestaltung und Eingewöhnung: Meine Frau eilte im Laufschritt nach Hause stürmte ins Haus und fiel mir förmlich in die Arme. Wir ...