1. Die Sackgasse


    Datum: 06.11.2026, Kategorien: CMNF

    ... mit zu ihr auf die Bank, doch die lange Zeit, bis Geli mit den Kameras zurückkam war schon eine harte Probe.
    
    Danach fuhren sie nach Hause, ließen meine Frau am Baum aussteigen und entfernten ihr die Glocken an ihren Ringen. Dann erklärte ihr Geli: „Diese Ausflüge werden wir jetzt regemäßig machen. Sie werden einfach zu Deinem Way of Life werden. Natürlich werden Orte, Streckenlänge und Umstände variieren, je nachdem, was uns so einfällt, aber eines ist immer sicher – Du wirst nackt sein.“ Nach diesen Worten entließ sie meine Frau und die Drei parkten ihre Autos und verschwanden.
    
    Meine Frau lief direkt zu mir nach Hause, sie küsste mich überschwänglich und bevor wir irgendetwas austauschen konnten, trieben wir es in der Diele direkt auf dem Boden miteinander. Wenn diese Aktionen meine Frau immer so scharfmachen würden, dann durfte diese Erpressung von mir aus ewig dauern.
    
    Auf dem Fliesenboden in der Diele liegend erzählte meine Frau mir dann, was alles vorgefallen war und wurde dabei schon wieder feucht.
    
    Schließlich meinte sie, dass sie riesigen Hunger hätte und wir beschlossen Pizza zu bestellen. Ich grinste und meinte: „Dann nimmst Du sie aber beim Pizzaboten in Empfang.“ Sie haute mir eine drauf, lachte und meinte: „Du Schuft, du nutzt mich und meine Lage ...
    ... schamlos aus.“ Ich grinste zurück und sagte nur: „JA!“.
    
    Wir bestellten also, und als die Pizzen kamen, bekam ein Pizzabote Stielaugen und eine Beule in der Hose. Das fürstliche Trinkgeld hat er wahrscheinlich erst nach geraumer Zeit realisiert.
    
    Alles in Allem pendelte sich der Alltag. Unter der Woche ging meine Frau ihrer normalen Arbeit nach und am Freitag gab es jeweils eine Anforderung der „Fünf Damen des Viertels“. Das nackt sein zu Hause wurde zur Normalität und es wunderten sich lediglich Post- und Pizzaboten über die Nackte, die ihnen die Türe öffnete. In er Arbeit wurde nur bemerkt, dass sie nun anstatt ihrer üblichen Hosenanzüge nur noch Kostüme mit Röcken trug aber das wurde sogar positiv gesehen, als einer der Vorstände aus den USA in der Niederlassung zu Besuch war und ihr in ihrem neuen Outfit mehr weibliche Autorität bescheinigte – er ahnte ja nicht, wie es darunter aussah.
    
    Es blieb einzig und allein das ausgeliefert sein an die Willkür der Frauen.
    
    Halt – noch etwas war anders: Wir hatten nun tatsächlich wesentlich öfters und intensiveren Sex miteinander, aufgegeilt durch die Situation und die Erzählungen meiner Frau.
    
    Es war für uns beide eigentlich so, dass wir uns mit der Situation arrangiert hatten, doch was die Zukunft bringen würde, war ungewiss. 
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