1. Die Sackgasse


    Datum: 06.11.2026, Kategorien: CMNF

    ... wirklich keine Sorgen zu machen brauche. Meine Frau bekam nun die Anweisung sich auf alle Viere hinunter zu begeben und als sie das getan hatte, wurde ihr von Geli ein Ball in den Mund geschoben und mit einem Riemen befestigt. So war sie gar nicht mehr in der Lage etwas zu sagen. Nun wurden ihre Handgelenke am Rand des Podestes mittels Handschellen fixiert und über ihre Füße (genauer gesagt den Waden) Gurte gelegt, so dass sie sich nicht mehr aufrichten konnte und wie ein Hund auf dem Podest festsaß. Als nächstes Verband ihr Geli ihr noch die Augen und so musste meine Frau nun nackt, bewegungsunfähig und blind inmitten dieses Kreises ausharren.
    
    Aber es sollte noch schlimmer kommen. Meine Frau hörte die fünf Frauen, wie sie sich nun über alles Mögliche unterhielten und fragte sich schon, was denn nun mir ihr geschehen sollte, als sie plötzlich die Türglocke hörte. Sie hatte gar nicht die Zeit zu überlegen, was das für sie bedeuten würde, denn sie hörte plötzlich eine Männerstimme, die zusammen mit Sofia näherkam und erschrak total. Dass die Frauen sie nackt sehen, war schon peinlich genug. Dass nun aber ein wildfremder Mann sie nackt und in dieser demütigenden Stellung zu sehen bekam, ließ sie fast im Boden versinken vor Scham.
    
    Der Mann wurde hereingeführt und von allen Frauen freundlich begrüßt. Dann erklärte Sofia: „Also, dass hier ist unsere Delinquentin. Schauen Sie sich ruhig alles genau an. Wir möchten die Markierung an ihrem Nacken angebracht haben und wenn sie ...
    ... es besonders schönmachen, dürfen sie sie dann zur Belohnung auch kräftig durchvögeln.
    
    Meine Frau erstarrte. Hier wurde etwas von Markierung anbringen und von durchvögeln gesagt und es konnte eigentlich nur sie gemeint sein. Was war hier los? Was hatten die Frauen vor?
    
    Das sollte sie gleich erfahren. Irgendjemand drückte ihr eine Art Kissen zwischen die Arme, so dass ihr Oberkörper darauf zum Liegen kam. So konnte sie auch nicht mehr durch einknicken der Arme nach unten ausweichen. Dann wurde ihr die Haare über den Kopf und die Stirn nach vorne gekämmt und mit einem Stirnband fixiert. Dann hörte sie das Summen irgendeines Gerätes. Plötzlich berührte sie jemand im Nacken und strich mit etwas Feuchtem darüber. Dann sagte ihr der Mann: „So, jetzt nur nicht zucken. Es wird ein bisschen dauern, bis ich das Kunstwerk fertig habe.“ Dann spürte sie tausend kleine Nadelstiche in ihrem Nacken und musste sich total konzentrieren, um nicht zu schreien. Zwischen den Nadelstichen wurde immer wieder gewischt und langsam dämmerte ihr, dass hier jemand an ihr ein Tattoo anbrachte.
    
    Sie hatte keine Ahnung, wie lange das gedauert hatte, da sie jegliches Gefühl für Zeit verloren hatte. Als er endlich fertig war, wurde sie losgebunden und einfach auf den Rücken gelegt. Sofia befahl ihr sie auf keinen Fall zu rühren und dann begann der Mann auch ein paar Finger breit über ihrer Scham ein Tattoo anzubringen. Auch das dauerte wieder eine Weile und als er endlich damit fertig war, hatte meine ...
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