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Die Sackgasse
Datum: 06.11.2026, Kategorien: CMNF
... saßen an diesem Abend lange zusammen, tranken ein Glas Wein nach dem anderen und diskutierten und überlegten. Meine Frau zog den ganzen Abend über nichts mehr an und saß mir nackt gegenüber und mich erregte das die ganze Zeit über, doch ich wagte es nicht ihr dies einzugestehen. Wir versuchten auch heraus zu bekommen, was der Bar-Code zu bedeuten hatte, doch selbst das Ablesen mit dem Handy brachte nur zutage, dass es ein Code war. Der Rest war wohl gesperrt, so wie wir die Meldung verstanden hatten. Ich weiß nicht, wie viel wir schon intus hatten, als sie mich plötzlich lange anschaute, lächelte und dann meinte: „Deiner Hose in der Beule nach zu urteilen, erregt dich meine Situation doch ganz schön.“ Ich erschrak, wurde rot und nickte verlegen. Sie fuhr fort: „Würde es dir also nichts ausmachen, wenn ich mich den Weibern da drüben ausliefern würde?“ Ich nickte wieder verlegen. Sie lächelte, nahm meine Hand und führte sie direkt an ihre Scham – sie war nass, wie ein Pudel nach dem Bad. Sie schaute mich an und erklärte dann leise: „Ich glaube, mich turnt das auch ziemlich an. Auch wenn es heute Nachmittag ziemlich heftig für mich war. Jetzt, wo wir darüber sprechen, wird es mir richtig heiß.“ Ohne weitere Worte fielen wir förmlich übereinander her und vögelten den ganzen Rest der Nacht, wie die wilden miteinander. Ausgelaugt und völlig besudelt vom Lustsaft des jeweils anderen lagen wir auf dem Boden unseres Wohnzimmers, als wir kurz vor Sonnenaufgang dann doch noch ...
... einschliefen. Erst gegen 10:00 Uhr wurden wir wieder wach, riefen beide bei unseren Arbeitgebern an und entschuldigten uns für diesen Tag und genossen dann ein gemeinsames Frühstück – nackt wie wir waren und besudelt wie wir waren. Dabei besprachen wir auch, wo die Frauen wohl das Material herhatten und stellten bei einem Rundgang durch unseren Garten fest, dass überall in der Hecke, im Abstand von ca. 20 Metern Kameras installiert waren. Da wir ebenfalls nackt im Garten unterwegs waren, hatten die Frauen nun sicher wieder einiges Material von uns. Irgendwie war uns das jetzt aber schon ziemlich egal. Wir gingen hinein und duschten gemeinsam und rasierten auch gemeinsam jedes Härchen weg, das unterhalb ihres Kopfes sprießte. Besonders bei der Scham hielten wir uns lange und intensiv auf und ich belohnte sie mit einem Orgasmus, verursacht durch meine flinke Zunge. Als es dann langsam Zeit für meine Frau wurde, kam doch ziemlich Nervosität bei ihr auf und ich nahm sie fest in meinen Arm. Wir gaben uns noch einen Kuss und meine Frau machte sich nackt auf den Weg zu unseren Nachbarn zwei Häuser weiter. Ihr Blick wanderte ständig über den Wendehammer und die Stichstraße, doch niemand erschien dort. Erleichtert klingelte sie an der Eingangstüre und musste noch eine ganze Weile warten, bis ihr Sofie schließlich die Tür aufmachte und freundlich hereinbat. Kaum war die Türe hinter den beiden geschlossen ergänzte sie: „Das ist gut, dass Du das Richtige gewählt hast. Wir werden ...