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Die Sackgasse
Datum: 06.11.2026, Kategorien: CMNF
... verschwanden um die Ecke und ich ahnte, dass für meine Frau nun wieder eine harte Probe stattfinden würde. Sie erzählte mir später, dass die Damen ihr sagten, sie wollen noch ein bisschen mit ihr spazieren gehen und nahmen sie einfach mit, am Friedhof vorbei und in den dahinter beginnenden Wald. Dort befand sich aber ein durch die Allgemeinheit genutzter Weg und ein Trimm-Dich-Pfad. Es war zwar nach 20:00 Uhr und damit nur noch wenig Leute unterwegs, doch diejenigen denen sie begegneten fielen fast die Augen heraus, als sie die Gruppe mit der einen nackten Frau sahen. Die fünf Weiger taten immer so, als wäre es die normalste Sache der Welt, dass eine aus ihrer Gruppe nackt mit unterwegs war, lachten sich aber bei jeder Begegnung schlapp. Schließlich erreichten sie den Trimm-Dich-Pfad und meine Frau musste alle Übungen des Pfades vor den fünf Frauen absolvieren, während Geli mit der Kamera alles fein säuberlich dokumentierte. Bei Klimmzügen, Liegestützen, Sit-Ups usw. wurde immer zusätzlich mit dem Fotoapparat geknipst. Am Ende des Trimm-Dich-Pfades erstreckte sich ein größeres Brennnesselfeld und Geli rief plötzlich: „Mädels, ich habe eine Idee.“ Die Vier anderen forderten sie auf die Idee rauszulassen und sie erklärte: „Die kleine Schlampe hat ja jetzt vier Wochen lang keine Aufgaben erledigen müssen. Das sind vier Wochen Faulheit und Müßiggang. Da kann sie doch jetzt eine kleine Challenge bestehen.“ Die Vier stimmten lautstark zu und meiner Frau wurde es ganz anders ...
... aus Angst, was kommen könnte. Da ließ Geli ihre Aufgabe raus: „Die kleine Schlampe geht jetzt durch das Brennnesselfeld auf die andere Seite und dann wieder zurück. Die Arme schön über dem Kopf nach oben gestreckt.“ Die Vier jubelten und meine Frau geriet ein wenig in Panik. Sie hasste den Kontakt mit Brennnesseln. Tascha stellte sie am Wegrand auf, holte ihr Handy heraus und Geli positionierte sich auf der anderen Seite, um zu filmen. Dann schickten sie meine Frau los. Die Brennnesseln waren an dieser Stelle auf gutem Boden gut 120 bis 130 cm hoch und strichen als fast den gesamten Körper meine Frau ab. Sie konnte sie auch nicht beiseite drücken, da sie ihre Hände ja oben halten musste. Der Weg hin war die Hölle, das Brennen und Jucken wurde mit jedem Schritt mehr und mehr. Ihre Busen, ihre Hüfte, ihr Po und auch im Schritt – überall kamen die Nesseln hin und lösten Jucken und Brennen aus. Auf dem Rückweg, so schien es meiner Frau, konnte es schon keine Steigerung mehr geben, doch da irrte sie sich. Es wurde weiter schlimmer. Als sie dann endlich wieder auf dem Weg ankam, war ihr Körper übersäht von Pusteln und rot, wie nach einer Tracht Prügel. Den Frauen war das aber wohl noch nicht genug leiden. Sofia kam auf die Idee, sie mit den Dingern noch ein wenig zu „Streicheln“ und so holten Sofia, Ronja und Susi plötzlich Einmalhandschuhe heraus, zogen sie an und peitschten meine Frau mit den Brennnesseln aus. Am Ende übertrieb es Ronja ziemlich, indem sie ein paar der ...