-
Die Sackgasse
Datum: 06.11.2026, Kategorien: CMNF
... das geil,“ jubelte Geli, die durch ihre Filmaufnahmen alles ganz genau mitbekam. Die anderen stürzten sofort herbei und beäugten das aus dem Hintern laufende Sperma und die nasse Muschi meiner Frau ganz genau. Schließlich kniff Tascha mit den Fingernägeln in ihre Brustwarzen und bemerkte Fachmännisch: „Hart, wie Beton. Die Alte ist tatsächlich spitz wie Lumpi.“ Sie ließen meine Frau wieder geraum Zeit einfach so, wie sie war festgebunden und unterhielten sich über irgendwelche andere Themen. Erst als die Dämmerung schon langsam hereinbrach, lösten sie die Fesseln und entließen meine Frau nach Hause. Beim Abschied gab ihr Sofia noch die Anweisung: „Du wirst jetzt die nächsten vier Wochen, bis das ganze verheilt ist, nur im Rock in die Arbeit gehen und keinen Slip tragen. Je mehr frische Luft dorthin kommt, desto besser heilt das Ganze. Halte Dich an die Anweisung. Wir werden dich irgendwann anschreiben und dann musst Du innerhalb einer Minute eine Beweis-Foto schicken. Verstanden?“ Meine Frau nickte nur und ging völlig ausgelaugt und fertig die paar Meter nach Hause. Dass sie dabei splitternackt war, störte sie inzwischen gar nicht mehr. Nur das Ziehen der Ringe an ihrer Muschi ist dann doch sehr gewöhnungsbedürftig. Auch an diesem Abend sitzen wir wieder lange beisammen und ich kann mich an dem Schmuck zwischen den Beinen meiner Frau nicht satt sehen. Dieses Mal gibt es kein Vögeln, wir gehen einfach zu Bett und schlafen eng umschlungen ein. Am nächsten Tag und ...
... all die folgenden Tage kehrt Normalität in unser Leben zurück – bis auf die Tatsache, dass meine Frau zu Hause immer völlig nackt ist und im Business immer einen Rock, ohne Slip trägt. Das ist schon so normal geworden, dass ich gar keinen Steifen mehr davon bekomme. Sie erzählte fast jeden Tag, dass sie eine Aufforderung zu einem Beweis-Foto bekommen und dies – oft auch unter Schwierigkeiten, erledigt hätte. Die fünf Damen schickten in den vier Wochen keine weiteren Anweisungen an meine Frau, überwachten also nur, dass sie die Regelungen einhält – also immer nackt umherläuft. Was meiner Frau zu Hause absolut nichts ausmachte und mir (grins) erst recht nicht. Pünktlich zum Ablauf der Vier-Wochen-Frist, es war ein Freitag, kam jedoch noch während der Arbeitszeit meiner Frau die Anweisung heute Abend um 20:00 Uhr am Baum im Rondell auf die anderen Frauen zu warten. Meine Frau sollte also nicht nur nackt zu einer der Frauen hinübergehen, sondern nun im Freien auf die Damen warten. Gott sei Dank würden abends wohl kaum Leute in diese Ecke der Stadt kommen. Meine Frau stand pünktlich um 20:00 Uhr am Baum – ich konnte sie durch das Küchenfenster gut sehen – die fünf Frauen aber ließen sich Zeit. Erst eine halbe Stunde später kamen sie schlendernd und schwatzend alles aus dem Haus von Tascha und bauten sich um meine Frau auf. Dann hakten sie sich plötzlich bei ihr unter und gingen auf einen kleinen Pfad der am Rand der Siedlung an der Grenze zum Friedhof entlang lief zu. Sie ...