1. Die Reha-Schlampe - Teil 16-17


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... eigenen Sohn ficken. Ist das nicht absolut schamlos und verdorben?"
    
    „Ja, das ist es", stimmt Tobias ihm zu.
    
    Ich warte gebannt, wie die Unterhaltung weiter geht. Von ihr hängt es ab, ob Tobias in den Schoss der Familie gelangt oder nicht.
    
    Judith liegt völlig ermattet neben mir auf der Matratze. Die drei Brüder schlagen immer wieder auf ihre kleinen Titten und auf ihren Hintern und geben schmutzige Kommentare ab.
    
    „Deine Freundin ist ne Nutte... und deine Mutter ist ne Nutte. Und deine Schwester Susan ist auch ne Nutte. Alle Frauen deiner Familie sind Nutten. Überleg mal, was das für dein weiteres Leben bedeuten kann. Sie gehören uns, wir sind die Herren. Du bist der Herr deiner Nuttenfreundin. Du kannst mit ihr machen, was du willst. Sie wird dir immer gehorchen. Und Sylvie ist genau so. Du kannst ihr Herr sein, wenn du nur willst."
    
    Tobias erhebt sich von mir, steht auf. Ich bleibe gehorsam liegen, bis ich weitere Anweisungen bekomme.
    
    „Schau sie dir an, die beiden Huren. Wie sie da liegen. Durchgefickt und glücklich. Stimmt doch, Sylvie, oder? Du bist doch glücklich?"
    
    „Ja, Herr. Ich bin glücklich. Es war sehr schön, von Herrn Tobias gefickt zu werden."
    
    Tobias Augen weiten sich, als er hört, wie ich ihn tituliert habe.
    
    „Ich zeig dir mal, was deine Mutter für eine ist, Tobi. Komm her, Sylvie. Auf die Knie."
    
    „Ja, Herr", gehorche ich und gehe auf die Knie.
    
    Herr Akono nimmt mit beiden Händen meine Nippel und zieht grob daran. Dann gibt er mir mehrere ...
    ... Ohrfeigen und würgt meinen Hals.
    
    „Gefällt dir das, Nutte? Oder soll ich aufhören?"
    
    „Es gefällt mir, Herr", antworte ich und greife mit einer Hand an meine triefende Fotze.
    
    Er gibt mir mehrere Schläge ins Gesicht, knetet grob meine Titten und Nippel.
    
    „Siehst du, wie geil sie das macht, Tobi? Deine Mutter ist so geil und verdorben wie kaum eine andere Frau. Los, mit dem Rücken auf den Boden, Nutte."
    
    Ich lege mich wie gewünscht auf den Boden. Herr Akono schiebt mir zwei Finger in das Loch, dann drei, dann vier und stößt damit mehrfach zu. Mit der anderen Hand drückt er auf meinen Bauch. Ich keuche vor Lust und öffne weit meine Beine.
    
    „Los, schlag ihre Titten, Junge. Zeig ihr, wie man eine Nutte richtig behandelt."
    
    „Ich... ich weiss nicht... das ist meine Mama..."
    
    „Ja, deine Mama. Aber in erster Linie eine dreckige Hure. Komm, mach schon."
    
    Herr Akono hat inzwischen auch seinen Daumen in mein Fickloch gepresst und fistet mich vor den Augen meines Sohnes. Judith und die drei Brüder sehen uns interessiert zu.
    
    „Bitte, schlag mich, Herr. Bitte", flehe ich Tobias an.
    
    „Siehst du? Sie will es. Sie braucht es. Zeig deiner Mama, was sie für dich ist. Behandele sie wie die Hure, die sie ist. Na los, keine falsche Scheu. Du hast sie eben doch schon richtig behandelt."
    
    Tobias nähert sich zögerlich, während Herr Akono mich weiter fistet und ich mich auf dem Boden hin und her wälze. Dann holt er mit seiner Hand aus und schlägt mir auf die linke Titte.
    
    Ich ...
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