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Die Reha-Schlampe - Teil 16-17
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... keuche laut auf. „Siehst du? Es gefällt ihr. Mach weiter." Es ist faszinierend, dabei zuzusehen, wie Herr Akono meinen Sohn zu einem dominanten Herrn erzieht. Ich bin in diesem Augenblick so dankbar für seine Hilfe. Tobias schlägt erneut zu, diesmal auf die andere Titte. Ich recke ihm meinen Oberkörper entgegen. „Jetzt frag sie, ob es ihr gefällt." „Gefällt es dir, Mam..." „Nee, Tobi. Nenn sie Hure oder sonst wie." „In Ordnung." Tobias schlägt nochmal auf meine Brust. „Gefällt dir das, Hure?" Er ist wohl mehr entsetzt als ich, diese Worte aus seinem Mund dringen zu hören. „Ja, Herr. Es gefällt mir. Sehr." „Sie wird dir die Füsse küssen, wenn du das von ihr verlangst, Tobi. Nur zu. Halt ihr nen Fuß vors Gesicht und befiehl ihr, ihn abzulecken und zu küssen. Schau mal, so." Herr Akono hält mir seinen Fuß vor das Gesicht. Er hat noch Schuhe an, also lecke ich mit der Zunge über das glänzende Leder. „Leck die Sohle sauber, Nutte", sagt Herr Akono. Ich lecke den Schmutz von seinen Schuhen. Ein paar Steinchen und Dreck gelangen in meinen Mund, aber ich bin eine wohlerzogene, unterwürfige Nutte, also mache ich klaglos weiter. „Siehst du? Jetzt du." Tobias hält mir seinen nackten Fuß hin. „Sprich mit ihr. Behandele sie wie eine nichtsnutzige Nutte. Du musst ihr von Anfang an zeigen, wer der Herr im Haus ist." Ich sehe, dass Tobias eine neue Erektion bekommt. Es geilt ihn tatsächlich auf, wie seine Mutter gedemütigt und ...
... erniedrigt wird. Er hat den Punkt überschritten. Er wird jetzt Teil unserer Familie. „Leck meinen Fuß, Hure", presst Tobias mit einem noch unsicheren Grinsen hervor. „Ja, Herr", antworte ich demütig, lecke den Fuß, die Sohle und die Zehen. Dann nehme ich den großen Zeh in den Mund und sauge daran. Die drei Brüder stehen auf und stellen sich um mich herum. Sie wedeln provozierend ihre Schwänze. „Lutsch, Hure. Mach meine Brüder wieder steif." Ich sehe es in Tobias´ Augen fasziniert aufleuchten. Sicher hat er nicht geahnt, welche Macht man über devote Frauen ausüben kann. Die drei Brüder schlagen mir ihre Schwänze ins Gesicht und ich reisse willig mein Fickmaul auf, um einen von ihnen darin aufzunehmen. Ich sauge und lutsche und es dauert nicht lange, bis der Schwanz knüppelhart wird. „Deine Hurenmutter würde es mit jedem treiben, Tobi", versichert Herr Akono meinem Sohn. „Als sie eben hier ankam hat sie mich tatsächlich gebeten, dass ich ihr erlaube, mit einem Haufen Pennern von der Straße zu ficken, kannst du dir das vorstellen?" „Ist das wahr, Mu..." „Ja, Herr. Das stimmt. Sie waren so freundlich und nett zu mir, dass ich ihnen den Wunsch mich zu ficken nicht abschlagen wollte." Ich kann das sagen, weil die Brüder sich eben abwechseln, bevor der Nächste mir seine Erektion in den Mund schiebt. Judith schaut meiner Benutzung aufmerksam zu. Sie hat sicher noch viel zu lernen... Die drei Brüder ficken jetzt abwechselnd in meinen Hals, schlagen ...