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Die Reha-Schlampe - Teil 16-17
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... mir dabei immer wieder auf die Titten, auf den Arsch und ins Gesicht. Hure, Drecksau, deutsches Flittchen... stehst auf schwarze Schwänze... Ich nicke nur bestätigend, während mir Rotze, Spucke und Tränen über das Gesicht fliessen. Es ist total erniedrigend, vor meinem eigenen Sohn so vorgeführt zu werden... aber auch so geil und erregend. Ich fühle mich so wertgeschätzt... Irgendwann spritzen alle drei auf meinem Gesicht ab. Das Sperma übersäht meinen Kopf, rinnt an meinem Hals herab und tropft mir auf die Titten. „Jetzt du, Tobi", fordert Herr Akono meinen Sohn auf. Der lässt sich das nicht zweimal sagen. Tobias ist so erregt, dass er mir ohne Zögern seine Erektion in den Rachen schiebt. Es dauert nicht lange, bis er auch kommt. „Und jetzt holt die Penner rauf. Sie sollen bekommen, was die Nutte ihnen versprochen hat." 3. Die Junkies von der Straße Ich bin freudig überrascht, dass Herr Akono diese Angelegenheit nicht vergessen hat. Ich sehe meinen Sohn an, um zu sehen, wie er auf die Ankündigung reagiert. Sicher ist es für ihn harter Tobak dabei zuzusehen, wie seine Mutter sich von 5 oder 6 heruntergekommenen Gestalten durchficken lässt. Aber anscheinend ist heute irgendetwas mit Tobias passiert, hat einen Prozess in ihm in Gang gesetzt. Er wirkt nicht entsetzt, noch nicht mal überrascht. Ich sehe nur hemmungslose Gier in seinen Augen. Er will es sehen, will sich daran aufgeilen, wie ich von einer ganzen Horde wilder Kerle benutzt werde. Stolz auf ...
... meinen Sohn überkommt mich. Einer von Herr Akonos Brüdern verlässt das Studio, um die Männer zu holen. „Ich hätte nie gedacht, dass du so eine Schlampe bist, Mutter", sagt Tobias herablassend. Sein Blick drückt totale Verachtung aus. Es tut mir gut, von ihm so behandelt zu werden. Judith liegt immer noch ermattet auf der Matratze. Ob sie ebenfalls noch in den Genuss ungewaschener Schwänze kommen wird? Ich knie immer noch auf dem Boden, die Hände auf meine Schenkel gelegt, die Brust und mein spermabesudeltes Gesicht selbstbewusst empor gereckt. „Ich bin froh, dass du erkannt hast, was ich wirklich bin, Herr", antworte ich meinem Sohn, ihm durch meine Anrede signalisierend, dass ich seine Herrschaft über mich begrüße und anerkenne. Tobias grunzt nur abschätzig. Ich hätte nie gedacht, jemals von meinem Sohn so beurteilt und verurteilt zu werden. Dann ist es soweit. Ich höre polternde Schritte und unflätige Rufe und der Raum füllt sich mit fünf der Junkies, die mich auf der Straße angesprochen haben. „Ah, da ist ja die Nutte", sagt der eine. „Hätte nicht gedacht, dass sie die Wahrheit spricht", der andere. Sie betrachten meine offensichtliche Nacktheit mit gierig aufgerissenen Augen. Einem läuft schon der Sabber aus den Mundwinkeln. Die Macht, die ich mit meinem Körper über sie ausübe, fühlt sich berauschend an. „Ihr könnt sie eine Stunde lang haben", eröffnet ihnen Herr Akono gönnerhaft. „Macht mit ihr, was ihr wollt." „Und was ist mit der ...