1. Die Reha-Schlampe - Teil 16-17


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... da?", fragt einer mit fettigen schlabbrigen Haaren und deutet auf Judith.
    
    Eine Spur von Unbehagen huscht dieser über das Gesicht.
    
    „Die könnt ihr ebenfalls haben, ich hab heute meinen spendablen Tag."
    
    Tobias sieht ein wenig überrumpelt aus, so dass Herr Akono ihn etwas beschwichtigen muss.
    
    „Du willst doch auch so ein Spielzeug wie deine Mutter haben, oder etwa nicht?"
    
    Tobias nickt, immer noch unsicher.
    
    „Ja, schon."
    
    „Na, dann ist jetzt die beste Gelegenheit, deiner kleinen Schlampe ein wenig Erziehung nahezubringen."
    
    „Da hast du wohl recht", antwortet Tobias, durch Herr Akonos Worte offenbar überzeugt.
    
    „Dann los, fickt die beiden Nutten, sie gehören euch."
    
    Herr Akono winkt seinen Brüdern zu, und die Vier verlassen den Studioraum.
    
    „Komm, Tobias. Du kannst mit uns von nebenan zuschauen. Ich nehm die Nummer auf Video auf."
    
    Nur kurz überlege ich, ob Meister Kurt mit dieser Aktion einverstanden wäre. Doch er hat mich Herrn Akono für heute überlassen und schliesslich ist es in seinem Sinne, wenn ich meiner Bestimmung weiter nachgehe und dabei ganz beiläufig auch noch die kleine Judith in den Genuss wertvoller Erfahrungen kommt.
    
    Tobias wirft mir noch einen letzten verächtlichen, aber auch bewundernden und gierigen Blick zu, dann verschwindet er mit den vier Brüdern und schliesst die Tür hinter sich. Judith und ich sind mit den fünf Pennern allein...
    
    „Heute ist unser Glückstag, was?", greint der mit den schlabbrigen, fettigen Haaren und ...
    ... grinst.
    
    Ihm fehlt vorne ein Zahn und aus seinem Mund stinkt es nach Alkohol. Die vier übrigen Kerle sehen auch nicht besser aus.
    
    Er nähert sich mir mit zwei weiteren Junkies, während sich die anderen zwei der jungen, gerade erwachsen gewordenen Judith widmen. Was ist nur aus dem unscheinbaren und schüchternen Mädchen geworden?
    
    Sie greift neben sich und fischt ihre runde Brille vom Tisch. Anscheinend ist sie so kurzsichtig, dass sie die Neuankömmlinge noch gar nicht richtig betrachtet hat. Als sie erkennt, was sich ihr da für Gestalten nähern, reisst sie verängstigt die Augen auf. Ihre Glubscher sind riesengroß.
    
    Einer der Junkies lässt eine Pulle billigen Fusel rumgehen.
    
    „Hier, mach dich was locker", sagt einer süffisant, wischt sich den Mund ab und reicht mir die noch halbvolle Flasche.
    
    Ich genehmige mir einen tiefen Schluck. Der starke Schnaps breitet sich wohlig warm in meinem Magen aus.
    
    Man reisst mir die Flasche wieder aus der Hand.
    
    „He, nicht so gierig, Nutte. Lass der Kleinen da drüben auch noch was übrig."
    
    Judith ziert sich, doch sie wird von zwei Männern gepackt. Einer quetscht ihr die Lippen auseinander und schiebt ihr den Flaschenhals in den Mund. Judith würgt, kann aber nicht verhindern, dass ihr das billige Gesöff verabreicht wird. Tapfer schluckt sie den Alkohol herunter.
    
    Dann geht es ziemlich schnell zur Sache. Die Männer schälen sich aus ihren verdreckten Klamotten. Drunter sieht es auch nicht besser aus. Mann, sind die ungepflegt. Aber ...
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