1. Die Reha-Schlampe - Teil 16-17


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... eine wahre Nutte kennt keine Zier.
    
    Schon bald hält mir der erste seinen Schwanz vor das Gesicht. Sein dunkles Schamhaar ist lang und voller Sperma- und Pisserückstände.
    
    „Lutsch, Nutte. Na los, blas. Ich will sehen, wie gut du das kannst."
    
    Gehorsam nehme ich den verwahrlosten Schwanz des Typen in den Mund. Der Geruch ist beinahe unerträglich und ich muss ein wenig würgen. Der Geschmack ist auch nicht viel besser.
    
    „Gib dir Mühe, Sylvie. Nicht alle Tage schaut dir dein eigener Sohn beim Ausüben deiner Berufung zu", ermahne ich mich und reisse mich zusammen.
    
    Grobe Hände gleiten über meinen Leib, erforschen die abgelegensten Winkel. Sie kneten meine Titten, meinen Arsch und fingern meine Fotze.
    
    „Die ist total nass, Erwin", sagt einer anerkennend zu dem anderen.
    
    Judith nebenan hat schon einen Schwanz in ihrer jungen, engen und glatt rasierten Möse, ein weiterer beglückt ihren weit geöffneten Mund. Sie sieht unentschlossen aus, ob es ihr gefällt oder nicht. Jedenfalls erkenne ich ihr großes Potential.
    
    Ich blase abwechselnd die anderen drei Schwänze. Die Männer sind nicht sehr liebevoll zu mir. Für sie bin ich nur eine kleine dreckige Hure, die sie unverhofft benutzen können. So soll es ja auch sein. Die Herren von der Straße sind auch verbal nicht gerade nett zu uns. Immer wieder geben sie abfällige, mich total antörnende Bemerkungen von sich.
    
    Während sie sich beim Ficken meines Mauls abwechseln, gewöhne ich mich langsam an den abstoßenden Geruch und ...
    ... Geschmack ihrer Genitalien. Meister Kurt hat mich durch eine harte Schule gehen lassen, um genau solche Situationen wie diese hier souverän zu gestalten.
    
    „Ja, blas, du Fotze. Blas. Oh, das machst du gut. Hast ne richtig geile Maulfotze."
    
    Judith keucht und stöhnt. Sie sieht irgendwie fertig, aber auch zufrieden aus. Sie wird eine Bereicherung für unsere Familie sein. Meister Kurt wird mit ihr zufrieden sein.
    
    Unwillkürlich schaue ich zum Spiegel an der Wand. Tobias und Herr Akono, vielleicht auch seine drei Brüder, deren Namen ich immer noch nicht kenne, sehen uns zu. Die Vorstellung lässt mich noch ein gutes Stück geiler werden.
    
    Zwischendurch bekomme ich ein paar Mal die Pulle mit dem billigen Schnaps in den Mund gedrückt.
    
    „Schluck, Nutte. Schluck. Das kannst du doch am Besten, oder?", sagt ein dicker Glatzkopf mit krassen Tattoos.
    
    Langsam merke ich, wie der Alkohol in mir seine Wirkung entfaltet. Er macht mich noch enthemmter als ich ohnehin schon bin.
    
    „Ja, Herr", antworte ich wohl erzogen und widme mich wieder voller Hingabe seinem Schwanz.
    
    Dann reissen sie mich grob herum, zerren an meinen Haaren und werfen mich rücklings auf den Boden. Der Glatzkopf legt sich mit seinem vollen Gewicht auf mich und schiebt mir seine Erektion in die feuchte, willige Möse rein. Die anderen beiden Herren bediene ich weiter mit dem Mund.
    
    So werden Judith und ich eine Weile gefickt, bis schliesslich jemand auf die Idee kommt, mich auch in den Arsch zu ficken. Au weia. Der ...
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