Mit dem ersten Schritt...08
Datum: 06.09.2019,
Kategorien:
Inzest / Tabu
... genossen und der Sex mit meiner Mutter war danach ja auch absolut geil gewesen. Eine gewisse Peinlichkeit, dass mein Ansinnen der Verführung meiner Mutter von Steffi so früh entdeckt und jeder Schritt von ihr beobachtet worden war? Ja, das war sicher in diesem Gefühlsmix enthalten. Und verbunden damit auch ein kleines bisschen der Ärger über mich selbst, dass ich das nicht bemerkt hatte. Aber es ist wie so oft im Leben: Das subjektive Empfinden hat nicht immer etwas mit der objektiven Wahrheit zu tun. Was aber ganz oben in dem Gefühlschaos stand: Das war zum einen Erleichterung, dass das Versteckspiel nun aufhören würde und zum anderen die langsam einsetzende Erkenntnis, dass ich zukünftig nicht nur meine Mutter besteigen würde können, sondern auch meine kleine Schwester wäre einem Fick mit mir sicher nicht abgeneigt, so hoffte ich zumindest. Ausschlaggebend für ihre eigene Reise in die Welt des Inzests war ja wohl der Anblick meines steifen Schwanzes gewesen, den sie dann bestimmt auch mal persönlich im Einsatz erleben wollte. Und was mich betraf: Um meinen Fickprügel in eine enge Teeny-Möse zu jagen, und dazu auch noch in die meiner eigenen süßen Schwester, waren keinerlei Überredungskünste notwendig.
Als meine Mutter also in gespannter Erwartung die sich auf meinem Gesicht sicher widerspiegelnden Emotionen verfolgte und schließlich fragte: „Und, was sagst du, Benni? Würdest du bei unseren Familienspielchen mitmachen?", antwortete ich nach einigen Sekunden der ...
... Bedenkzeit, wobei ich die eigentlich gar nicht gebraucht hätte, ich wollte sie nur ein wenig auf die Folter spannen:
„Klar Mama, welcher Mann kann schon dazu ‚Nein' sagen, wenn zwei geile Luder zum jederzeitigen Ficken zur Verfügung stehen", sagte ich betont rüde und willentlich vulgär. Am erleichterten Seufzen meiner Mutter erkannte ich aber, dass sie mir das nicht übelnahm. „Aber dass ihr mich heute morgen so an der Nase herumgeführt habt, das verzeihe ich euch nie!" fügte ich grinsend mit einem Augenzwinkern an.
Meine Mutter kam daraufhin auf mich zu, fasste mir unvermittelt in den Schritt und begann meinen noch schlaffen Penis durch den Stoff meiner Jogging-Hose hindurch zu massieren. „Wir wollen uns aber dadurch doch den Spaß nicht verderben lassen, oder? Also, ich hab da noch was vor!" raunte sie mir in unverhohlener Lüsternheit zu.
Die Massage an meinem Schwanz ließ mein Gefühlschaos im Nu verfliegen und ich griff mit einer Hand um meine Mutter herum, um sie auf ihren runden Arsch zu legen. Mit der anderen packte ich eine ihrer dicken Brüste und begann diese ordentlich durchzukneten. Dabei schaute ich ihr in die Augen und flüsterte: „Ich auch und ich wette, wir meinen beide das gleiche!"
So standen wir eine Zeitlang da, stumm uns tief in die Augen blickend und dabei den anderen massierend, sie meinen Schwanz, ich ihren Hintern und abwechselnd ihre Titten. Schließlich hielten wir es nicht mehr aus. Wie auf Kommando legte sie wieder ihre Arme um meinen Nacken und ich ...