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Meine Herrin Lou (Femdom)
Datum: 25.06.2026, Kategorien: BDSM Deine Geschichten Autor: Chupavulva
... nicht los wurde, sie habe mir den Kiefer ausgerenkt. Sie nahm den Trichter aus meinem Mund und meinte „Und jetzt will ich, daß du um meine Pisse bettelst. Überzeugend!“ Zu meiner eigenen Überraschung fiel mir das gar nicht schwer, ich hatte mich völlig in mein Schicksal ergeben. „Bitte, bitte, meine wundervolle Göttin, bitte erweise mir das Privileg und piss deinem unwürdigen Sklaven ins Maul, ertränke mich in deinem Nektar“. „Wow, das gefällt mir“, sagte sie lachend und schob mir den Trichter wieder in den Mund, „dann will ich mich mal nicht lumpen lassen. Verschwende keinen Tropfen!“. Und so lag ich dort auf dem Rücken, einem Trichter im Mund und schaute erwartungsvoll nach oben auf die rasierte Fotze einer Frau, die ich gestern noch nicht kannte und die mich nun als ihr Klo benutzen würde, die mir gleich ins Maul pissen würde, als sei dies mein Daseinszweck. Und in diesem Moment kam ich mir selbst unendlich versaut vor, unendlich devot und ultimativ gedemütigt - und es machte mich rasend vor Geilheit. So lag ich da und wartete, willfährig, den Trichter im Mund und die Sekunden zogen sich schier endlos hin. Ich lag hier, unterwürfig und bereit, ihr als Klo zu dienen und wartete darauf, wann sie mir in den Hals pissen würde... Dann kamen die ersten Tropfen, flossen zögernd die Schamlippen entlang bis kurz vor ihrem Anus, wo sie sich sammelten, mit Fotzenschleim vermischten um in den Trichter zu fallen, bevor sich die Schamlippen weiteten und ein dicker werdender Strahl ...
... warmen, dunkelgelben Urins schäumend in den Trichter strömte, der sofort beschlug. Ein strenger, salzig saurer Geschmack, durchmischt mit einem Beigeschmack nach Nikotin, breitete sich in meinem Mund aus. Sie pisste mit großem Druck, der Trichter füllte sich in Windeseile und ich begann verzweifelt zu schlucken und kam doch nur mit Mühe hinterher. Ich lag tatsächlich hier und trank ihre Pisse direkt aus ihrer Möse, als wäre es das Normalste der Welt, als sei es meine Daseinszweck, diesem herrlichen, himmlisch grausamen, gnadenlosen und anbetungswürdigem Geschöpf als Pissoir zu dienen… denn hier, unter ihr, war mein Platz, das war meine wahre Bestimmung. Immer mehr und mehr Pisse floß aus ihr heraus, ich hatte Mühe, so schnell zu schlucken, wie sie pisste, als sie mir plötzlich und überraschend die Nase zuhielt. Instinktiv versuchte ich zu atmen, verschluckte mich an ihrer Pisse, begann zu husten. Der kleine Rest, der sich eben noch im Trichter befunden hatte, lief mir ins Gesicht und in die Nase. Der Geschmack ihrer Pisse schien meinen ganzen Kopf zu durchziehen. Während ich noch keuchte, hustete und japsend nach Luft schnappte, herrschte sie mich an: „Hast du’s jetzt bald?!“ „Ja, Herrin“, keuchte ich, so gut es ging und meine Stimme klang brüchig. Mein Gesicht, die Nasenlöcher, meine Lunge, alles schien in ihrer Pisse getränkt zu sein. „Gut“, sagte sie, und schob mir den Trichter erneut in den Mund, „ich bin noch nicht fertig.“ Nachdem ich alles geschluckt hatte und es ihr ...