1. Meine Herrin Lou (Femdom)


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: BDSM Deine Geschichten Autor: Chupavulva

    ... wohl selbst mit Mühe nicht mehr ge-lang, auch nur einen weiteren Tropfen aus ihrer Blase zu pressen, schaute sie mit amüsiert-ver-ächtlichem Blick auf mich herunter. Ich hatte das Gefühl, aufstoßen zu müssen, mein Magen schien übervoll von ihrem Urin. „Sauberlecken!“ befahl sie barsch, und ich kam ihrer Forderung mit größter Hingabe nach. Während ich sie sauberleckte, wobei ich auch an ihrer Harnröhre nuckelte, begann sie leise zu stöhnen. War sie vorher nur feucht, tropfte ihre Pussy nun wie ein Kieslaster. Ich kam mit dem Auflecken ihres Vaginalsekrets kaum nach, doch das war ganz nach meinem Ge-schmack. Zweifellos war sie nun richtig geil geworden, ihre Wangen und ihr Ausschnitt waren gerötet, man sah ihr die Erregung deutlich an, ein Anblick, der auch mich weiter erregte.
    
    Sie stieg von mir herunter, befahl mir aufzustehen und zog mich wortlos an der Hundeleine hinter sich her in ihr Schlafzimmer. Dort streifte sie ihr Top ab, so daß ich nun auch ihre wunderschönen, grapefruitgroßen, strammen Brüste und ihre hart gewordenen Brustwarzen zu sehen bekam. Sie legte sich breitbeinig aufs Bett, zog mich an der Hundeleine zwischen ihre gespreizten Schenkel und hauchte „und jetzt zeig, was du kannst!“ Dann griff sie eine Reitgerte, die rechts neben dem Bett auf dem Nachttisch lag und fügte drohend hinzu „Gib dir bloß Mühe und wage es nicht, zu früh aufzuhören!“ Sie steckte sich zwei Finger der linken Hand in die Muschi, zog sie schleim-bedeckt wieder heraus, steckte sie mir in ...
    ... den Mund und forderte „Ablecken!“
    
    Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Wenn es etwas gab, was ich schon immer liebte und wovon ich ganz unbescheiden glaube, es zur Meisterschaft gebracht zu haben, dann ist es Muschilecken. 
    
    Ich begann nun mit Begeisterung und Hingabe, ihre Klitoris zart mit der Zunge zu umkreisen. Ich nuckelte ein wenig daran, leckte kreisend über ihren Kitzer, schob die Zungenspitze zart zwischen ihren Klitoris und das sie bedeckende Häutchen. Ihr heftiger werdendes Atmen und die Bewegungen ihrer Hüften zeigten mir, daß es ihr gefiel. Ich leckte ihr nun ihre Fotze wie Eiscreme. Als am hinteren Teil ihrer Scheide der Fotzenschleim herauszulaufen begann, schlürfte ich ihn übertrieben laut auf, nur um ihr kurz darauf meine Zunge tief in die Vagina zu schieben. Ich hätte in diesem Moment Jahre meines Lebens gegeben, um nur 5 Minuten länger mit dem Gesicht zwischen ihren Schenkeln liegen und den schleimigen Nektar aus der narkotisch duftenden Fotze dieses himmlischen Wesens lecken und saugen zu dürfen… ich war in einem Rausch ungehemmter Geilheit, ich war in meinem Paradies!
     
    Nun wurde es jedoch Zeit, mich wieder ihrer Klitoris zuzuwenden, an der ich knabbernd zu saugen begann. Dabei schob ich ihr zwei Finger in ihre enge, triefnasse Möse, und begann, jene Stelle von innen mit zartem Druck kreisend zu massieren, an der ich vorne saugte und schmatzend lutschte. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten, nun wurde sie richtig wild, umklammerte meinen ...
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