1. Meine Herrin Lou (Femdom)


    Datum: 25.06.2026, Kategorien: BDSM Deine Geschichten Autor: Chupavulva

    ... fühlte mich wie oral gepfählt. Für mich war es an diesem Punkt nun gar nicht mehr so lustig, mein Schwanz war zusammengebrochen und ich fühlte, daß ich in Kürze ohnmächtig werden würde, als sie ihren Fuß endlich herauszog. Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hatte, aber es schien mir eine Ewigkeit gewesen zu sein. Während ich noch keuchend nach Luft rang, wischte sie ihren Fuß, der von meinem Speichel ganz nass war, über mein Gesicht, um ihn zu trocknen. Zum Abschluß verpasste sie mir mit der Fußsohle noch eine schallende Ohrfeige. „Stell dich nicht so an“, sagte sie kalt, „ich war noch gar nicht gekommen, du kleine Bitch!“
    
    Ich weiß nicht, welches Erlebnis sie damit aufzuarbeiten versuchte, aber ich ahnte, daß es wohl alles andere als ein Vergnügen für sie gewesen war. Mit dieser Aktion war sie weiter gegangen, als mir lieb war. Und doch schien nun eine dunkle Seite in ihr erwacht zu sein, denn sie fragte mich, kaum daß ich wieder zu Atem gekommen war, mit gespielt mitleidiger Stimme: „Du Armer, du musst hier bei mir aber ganz schön was erdulden, nicht wahr? Hast du Durst? Willst du etwas trinken? Dein Hals fühlte sich ganz trocken an“. Tatsächlich fühlte sich mein Mund nun extrem trocken an, daher antwortete ich „Ja, Göttin“. Jede andere Antwort schien mir zu diesem Zeitpunkt auch zu riskant zu sein und ich wollte mein Glück nicht herausfordern. „Moment“, erwiderte sie zuckersüß und scheinbar besorgt, „ich hole dir was“ und verschwand in die Küche. Fast erschien es ...
    ... mir, als bereue sie den brutalen Akt, den sie eben an mir vollzogen hatte. 
    
    Kurz darauf kehrte sie zu meiner Überraschung nicht etwa mit einem Glas Wasser, sondern mit einem ovalen, durchsichtigen Trichter zurück. „Das trifft sich jetzt echt gut“, sagte sie mit gespielter Unschuld, „ich muss nämlich dringend pissen“. Sprach’s und steckte mir den Trichter in den Mund. Breitbeinig über mir stehend, je einen Fuß rechts und links von meinem Kopf, begann sie ihre Jeans aufzuknöpfen. Sie zog sie aus und zum Vorschein kam ihr Slip, der zwischen den Beinen erkennbar feucht war. Sie zog ihn aus, wobei ihre rasierte Muschi zum Vorschein kam, dann beugte sie sich zu mir herunter, rieb mir den Slip mit der nassen Stelle durchs Gesicht und unter die Nase und meinte „Siehst du, was du angerichtet hast? Darum wirst du dich gleich kümmern müssen, das hast du dir jetzt schließlich verdient“. „Leg die Hände rechts und links neben den Kopf“, befahl sie. „Mit den Handflächen nach oben“, präzisierte sie und ich beeilte mich, ihrer Forderung nachzukommen. Umgehend hockte sie sich über mich, das Gesicht in Richtung meiner Füße, wobei sie ihre Füße auf meine Handflächen setzte, so daß ich wie angenagelt dalag. Der Geruch ihrer Muschi, die sich nun genau über meinem Gesicht befand, war mindestens so herrlich wie der ihrer Füße, sofort wuchs mein Schwanz wieder so weit, wie es sein Kerker erlaubte und ich hatte ihr dem „Maulfick“ verziehen, wenngleich meine Mundwinkel schmerzten und ich das Gefühl ...
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